Stillstand? Nicht bei Red Bull und Toro Rosso. Während die Konkurrenz ihr Entwicklungsprogramm an den aktuellen Autos mit der Sommerpause praktisch eingestellt hat, packten die beiden Red-Bull-Teams beim 16. WM-Lauf in Italien noch einmal kräftig aus. Beide hatten Upgrades im Gepäck, die weit über Spezialflügel für Monza hinausgingen.
Red Bull fährt bereits seit dem GP Österreich eine Technikoffensive. In den letzten sieben Rennen kamen im Bereich der Aerodynamik 16 neue Teile ans Auto. Die Ingenieure tasteten sich in kleinen Schritten an die optimale Lösung heran. Vier Mal änderte sich der Frontflügel. Zuletzt in Zandvoort. Je zwei Mal die vorderen Venturi-Kanäle, der Unterboden und die Unterbodenkante. Zuletzt in Monza. Die vorderen Bremsbelüftungen ...












