Der Spring stromert bislang mit mageren 33 kW vorwiegend durch die Städte. Nun hilft Dacia seiner kleinsten Baureihe auf die Sprünge –und spendiert ihr eine zweite Antriebsvariante mit knapp 50 Prozent mehr Leistung. Wir sind sie gefahren.
Foto: Dacia
Mit dem kleinen Akku (26,8 kWh) kommt der Spring laut WLTP nur 230 Kilometer weit, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 125 km/h begrenzt.
Foto: Dacia
Die DC-Ladebuchse kostet 800 Euro extra. Ladeleistung: lediglich 30 kW.
Foto: Dacia
Innen: Einfache, aber solide verarbeitete Materialien, praktische Ablagen.
Foto: Dacia
Drehschalter für die Fahrtrichtung ohne P-Stellung.
Foto: Dacia
Multimediasystem mit Navi und USB-Buchse für Smartphone-Einbindung per Apple Carplay oder Android Auto.
Foto: Dacia
Bequeme Sitze mit wenig Seitenhalt.
Foto: Dacia
Der Spring ist seit dem Start vor zwei Jahren das günstigste E-Auto auf dem Markt.
Foto: Dacia
Als 65 kostet er mit 24.550 Euro exakt 1.800 Euro mehr als das Einstiegsmodell Essntial Electric 45
Foto: Dacia
Der neue Motor dreht viel höher als der bisherige (14.700 statt 8.500/min), wodurch zusammen mit der geänderten Getriebeübersetzung wesentlich mehr Drehmoment an den Vorderrädern ankommt.
Foto: Dacia
Von Null auf 50 km/h geht es in 3,9 statt 5,8 Sekunden, auf Tempo 100 in 13,7 statt 19,1 und von 80 auf 120 km/h in 13,5 statt 26 Sekunden (alles Werksangaben).
Foto: Dacia
Wenn Spring, dann den Neuen mit dem stärkeren 65-PS-Motor – damit fährt der elektrische Dacia deutlich souveräner als bisher. Richtig wohl fühlt er sich aber weiterhin nur in der Stadt. Und besonders günstig ist er nur im Vergleich zu anderen E-Autos.