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15/10 Punkte Jaguar XKR-S im Supertest: Jag die Wahrheit auf dem Ring

Die Väter des kraftvollsten und schnellsten Seriensportwagens der Jaguar-Geschichte haben als lohnendes Ziel auch die Rennstrecke angegeben. Doch bei allem Temperament des Supertest-Kandidaten gilt: Sie ist nicht das ureigene Terrain des imposanten 2+2-Sitzers. Als Gran Turismo ist der Jaguar XKR-S jedoch in der Lage, jeden Wunsch zu erfüllen.

8/10 Punkte Jaguar XKR-S Cabrio im Test: Zurückhaltung ist anders

Der Jaguar XKR-S Cabrio kommt ohne ermüdende britische Distinguiertheit aus – und die Cabrio-Version auch noch ohne festes Dach.

Über Jaguar XK

Die frühen Jaguar XK-Modell begründeten den sportlichen Ruf der britischen Marke. 1996 wurde das Typenkürzel wiederbelebt und seither für die sportlichen Coupés und Cabrios im Modellprogramm verwendet.

Der Grundstein für die Jaguar XK-Tradition wurde mit den sportlichen Roadstermodellen zwischen 1953 und 1960 gelegt. 1996 belebten die Briten die Modellbezeichnung wieder. Unter diesem Label wurden fortan ein Coupé und ein Cabrio angeboten. Den Antrieb übernahmen ausschließlich V8-Motoren mit und ohne Kompressoraufladung. Ab 2006 wurde der Jaguar XK auf eine Aluminiumbauweise umgestellt, was das Gewicht um 200 Kilogramm senkte und für eine extrem steife Karosserie sorgte. Für Vortrieb sorgten weiterhin Achtzylinder-Aggregate, die in zwei Leistungsstufen angeboten werden. Trotz üppiger Abmessungen fährt sich der Jag äußerst agil.

Die sportliche Speerspitze bilden beim Jaguar XK die R-Modelle, die bis zu 510 PS leisten und die bis zu 280 km/h schnell sind. Alle Varianten des Jaguar XK sind mit Sechs-Gang-Automatikgetriebe ausgestattet. Im Innenraum dominieren verschiedenen Holz- und Lederarten.

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