Alle Opel Meriva Generationen

1 Test
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8/10 Punkte Opel Meriva im Test: Kompaktvan mit pfiffigem Türkonzept

Der neue Opel Meriva führt ein Relikt aus alten Zeiten wieder ein: Gegenläufig öffnende Fondtüren sollen den Einstieg erleichtern. Auch sonst stecken viele gute Ideen in dem Familientransporter. Der Opel Meriva 1.4 Turbo im Einzeltest.

Über Opel Meriva

Der Opel Meriva war 2003 der erste Mini-Van der Marke mit viel Auto auf kleiner Fläche. Geschätzt wird der Opel Meriva zudem wegen seiner Variabilität.

Die zweite, größer ausgefallene Generation von 2010 (Meriva B) basiert wieder auf dem aktuellen Corsa. Eine Sonderstellung verleihen dem Opel Meriva jetzt die weit öffnenden Portaltüren. Pluspunkte sind weiterhin die hohe Sitzposition und der bequeme Einstieg. Das Längenwachstum kommt insbe­sondere den hinteren Plätzen zugute. Das von Opel FlexSpace genannte Innenraumkonzept mit den verschiebbaren Rücksitzen erlaubt die Verwandlung vom Vier- zum Fünfsitzer oder zur Beladung auf Kleintransporter-Niveau - ohne Sitzausbau oder Werkzeug. Zum Antrieb stehen drei Otto- beziehungsweise vier Diesel­motoren Mit einem Spektrum von 94 bis 140 PS zur Wahl.

Die Modellpalette des Opel Meriva A hatte ab 2004 auch ein Sportler ergänzt: In dieser OPC-Version war der Mini-Van mit dem 1,6 Ecotec Benziner (180 PS) über 220 km/h schnell.

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