Im März 2023 startete die zweijährige Dauertest-Reise des Polestar 2 mit 1200 km. Eilige Dienstfahrten brachten den Polestar zur Rennstrecke von Spa-Francorchamps...
Foto: Hans-Dieter Seufert
...auf dem Weg zur Dauertest-Ausfahrt durchs Tiroler Schneegestöber...
Foto: Peter Wolkenstein
...sowie ins beschauliche Mainleus in Oberfranken.
Foto: Clemens Hirschfeld
Der Polestar zeigt sich als kompakte Stufenheck-Limousine mit E-Antrieb und sportlichem Fahrwerk.
Foto: Hans-Dieter Seufert
Im Winter überraschte der Schwede mit toller Traktion und übermäßigem Energieverbrauch.
Foto: Hans-Dieter Seufert
„Die lose B-Säulen-Verkleidung und der schlecht aufrollende Gurt mindern den Qualitätseindruck."
Foto: Dino Eisele
„Trotz der großen Heckklappe passen nur 405 Liter in den Kofferraum, das ist ziemlich bescheiden.“
Foto: Peter Wolkenstein
Das große Panoramadach des Polestars zählt wie die elektrischen Sitze zum damals 4.800 Euro teuren Plus-Paket.
Foto: Peter Wolkenstein
Bei Testbeginn im Frühjahr 2023 kostete der Polestar 70.295 Euro, Grundpreis 54.995 Euro. Heute liegt er bei 70.390 Euro und 56.990 Euro.
Foto: Hans-Dieter Seufert
Die Ladeplanung des Bord-Navis überzeugte nicht immer.
Foto: Arturo Rivas
Grundsätzliche Mängel weist der über zwei Jahre alte Polestar nach Abschluss nicht auf, aber der Wertverlust hoch.
Foto: Arturo Rivas
Das Loch für die ausklappbare Anhängekupplung ist keine Schönheit, aber das nur am Rande.
Foto: Arturo Rivas
Oberhalb des linken Türrahmens löst sich ein dünnes Dichtungsband der eingeklebten Frontscheibe.
Foto: Hans-Dieter Seufert
Nach 92.000 km wird der Polestar 2 mit Licht- und Schattenseiten in Erinnerung bleiben.