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Quelle Beurteilung
10/10 Punkte Skoda Superb Combi 2.0 TDI im Test: Skoda mit superbem Raumangebot

In der zweiten Generation darf der große Skoda erstmals ein auffallend hübsches Kombi-Heck tragen. Was dort alles reinpasst und ob es die Fahreigenschaften beeinflusst, klärt der Test des Skoda Superb Combi 2.0 TDI-CR.

Über Skoda Superb

Das Skoda-Top-Modell trägt seit jeher den Modellnamen Superb. Im Jahr 2001 startete die Neuauflage des Superb unter der Führung von VW auf der Plattform des China-Passat mit langem Radstand. 2008 folgte die zweite Auflage des großen Tschechen.

Der Skoda Superb wird zwar offiziell der Mittelklasse zugeordnet, schiebt sich aber aufgrund seines Platzangebots mitten in die Obere Mittelklasse. Besonders geräumig zeigt der Skoda sich im Fond.

Die Technik des Skoda Superb stammt aus dem VW-Regal. Die Basistriebwerke treten als Diesel und Benziner mit vier Zylindern an. Als Top-Motorisierungen wurden stets Sechszylinder herangezogen. Die 2008 eingeführte zweite Auflage orientiert sich technisch wieder eng am Passat, leistet sich diesmal jedoch eine eigenständige Hülle mit einem wieder außergewöhnlich stattlichen Raumangebot. Das Stufenheck gibt den Gepäckraum über eine zweigeteilte Klappe frei - bei Bedarf schwingt auch die Heckscheibe mit nach oben. Seit dem Modelljahr 2010 ist der Skoda Superb auch als Kombi zu haben.

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