Direkt zur Markteinführung gibt’s einen 1,5-Liter-Turbomotor als 48V-Mild-Hybrid (1.5 eTSI) in zwei Leistungsstufen mit 85 kW (116 PS) (hier das blaue Modell) und 110 kW (150 PS) (gelbes Modell).
Foto: VW
Deutlicher Zuwachs: Um zwölf Zentimeter streckt sich der T-Roc in der Länge.
Foto: VW
Laut VW dauert der 0-100-Sprint 8,9 Sekunden und doch wünscht man sich vom 250 Nm starken eTSI mit seinem VTG-Lader ein bisschen kräftigeren Durchzug.
Foto: VW
Mit 150 PS ist der T-Roc vernünftig motorisiert: Flottes Mitschwimmen auf der Autobahn oder spontane Überholmanöver selbst auf kurzen Landstraßengeraden – kein Problem.
Foto: VW
Erstmals zieht ein Head-up-Display für die Frontscheibe in den T-Roc ein. Der Dreh-Drück-Steller reguliert Fahrmodi, Lautstärke und Lichtstimmung.
Foto: VW
Echte Tasten statt Touchflächen auf den Lenkradspeichen.
Foto: VW
Serienmäßig assistiert der T-Roc unter anderem mit Abstandstempomaten, erkennt Kreuzungen sowie Fußgänger und Radfahrer.
Foto: VW
Plus drei Zentimeter Radstand schaffen mehr Platz und Beinfreiheit.
Foto: VW
30 Liter Plus: Das Kofferraumvolumen profitiert etwas Längenzuwachs.
Foto: VW
Matrix-LED-Scheinwerfer sind optional und strahlen noch heller als die VW-Logos samt LED-Leisten an Front und Heck.
Foto: VW
Am Ziel angekommen parkt der VW mit Hilfe der Remote-Funktion per Smartphone von außen und damit fernbedient ein oder aus. Alternativ merkt sich der SUV bis zu fünf Parkplätze und übernimmt auf Wunsch selbständig die Parkmanöver.
Foto: VW
Die Basis: Trend startet bei 30.845 Euro für den 116 PS starken Benziner. Die 150-PS-Variante ist ab 34.005 Euro zu haben. Klingt fair, jedoch lassen sich mit R-Line und ein paar Extras schnell rund 50.000 Euro zusammenkonfigurieren.