Die Erwartungen bei der 92. Ausgabe des 24h-Klassikers an der Sarthe waren riesig: 23 Hypercars und acht Autohersteller in der Topklasse versprachen das spannendste und beste Le-Mans-Rennen seit Menschengedenken. Und Le Mans lieferte ab: 329.000 Zuschauer sahen ein Rennen, das an Drama und Spannung kaum zu überbieten war. Ferrari schlug im Finale Toyota mit der läppischen Winzigkeit von 14,221 Sekunden.
Weil die Wettergötter wirklich schlecht gelaunt waren, sorgten zahlreiche Regenschauer und in der Folge längere Safety-Car-Phasen für Extraspannung. Die Fahrer waren bei nassen und abtrocknenden Bedingungen ebenso gefordert wie die Rennstrategen an der Boxenmauer, die händeringend versuchten, grobe Fehler zu vermeiden und ihre Autos ohne Verzug ...







