Ab März bringt Alfa Romeo die Quadrifoglio-Modelle von Giulia und Stelvio zurück nach Deutschland. Deutsche Alfisti dürfen sich zusätzlich über das exklusiv für den deutschen Markt aufgelegte Sondermodell Giulia Quadrifoglio Oro freuen. Den Namenszusatz "Quadrifoglio Oro" (goldenes vierblättriges Kleeblatt) trugen in den 1970er- und 1980er-Jahren die besonders luxuriös ausgestatteten Varianten beispielsweise der Modelle Alfasud, Alfetta, 6, 90 und 33. Gold steht nach der Alfa-Diktion für Exzellenz, Prestige und Erfolg, außerdem ist Gold Teil der deutschen Nationalfarben.
Goldene Akzente innen und außen
Getreu dem Namenszusatz Oro bietet das Sondermodell serienmäßig zahlreiche Details in Gold. Die außen angebrachten Quadrifoglio-Logos sind in der Farbe des Edelmetalls umrandet und die Bremssättel goldfarben lackiert. Goldfarbene Nähte zieren die Bezüge der Sportsitze sowie die Lederverkleidungen von Armaturentafel, Türverkleidungen und Mittelarmlehne. Auch die Stickereien mit dem Logo und dem Schriftzug von Alfa Romeo auf den vorderen Kopfstützen sind in der Farbe Gold ausgeführt. Zur Serienausstattung gehört außerdem ein Intelligenter Tempomat, Active Driving Assist, Stau- und Autobahnassistent sowie eine Diebstahlwarnanlage.
Als Option sind unter anderem die Sonder-Karosseriefarben Nero Vulcano, Verde Montreal und Rosso Etna, eine Titan-Abgasanlage von Akrapovic sowie das in Sicht-Kohlefaser ausgeführte Dach verfügbar. Auf der Antriebsseite bleibt es beim bewährten 520 PS und 600 Nm starken 2,9-Liter-V6-Biturbo.
Marktstart und Preis
Das Sondermodell ist zeitlich limitiert – nicht in der Stückzahl. Aktuell ist der Produktionszeitraum zwischen April und Juni vorgesehen. Die Bestellbarkeit für die Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Oro endet voraussichtlich im Juni 2026. Zu haben ist das Sondermodell Giulia Quadrifoglio Oro ab sofort zu Preisen ab 103.000 Euro. Der Aufpreis gegenüber dem Standard-Modell liegt bei 2.300 Euro.





