Buick Regal 2017 GM
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Buick Regal 2017: So kommt der US-Insignia

Buick Regal 2017 So kommt der US-Insignia

Auf der New York Auto Show debütiert der neue Buick Regal. Der ist um Grunde nichts anderes als ein für den US-Markt umgebadgter Opel Insignia.

Wer als Europäer den neuen Buick Regal sieht, sagt sofort: den kenne ich, das ist doch der neue Opel Insignia, respektive der neue Vauxhall Insignia. Stimmt. Buick bedient sich nahezu 1:1 beim Rüsselsheimer. Der neue Buick Regal wird sogar auf den gleichen Bändern wie der Insignia in Rüsselsheim gefertigt.

Merkliche Änderungen ergeben sich lediglich bei den Markenlogos sowie dem Kühlergrill-Design. Auch in Sachen Austattung darf der Buick mitunter eigene, amerikanischere Wege gehen. Abweichungen gibt es auch bei der Namensgebung. Der Insignia Grand Sport heißt als Buick Regal Sportback, der normale Kombi Insignia Sports Tourer findet im Buick-Programm keinen Niederschlag, dafür darf der Insignia Country Tourer in den USA als Regal Tour X Karriere machen.

Einzig verfügbarer Motor für den neuen Regal ist vorerst ein Zweiliter-Vierzylinder-Turbobenziner mit 260 PS und 352 Nm Drehmoment, der seine Kraft über eine Neungang-Automatik an die Vorderräder schickt. In der optionalen Allradvariante steigt das Drehmoment auf 400 Nm, dafür hat das Automatikgetriebe dann nur noch 8 Gänge. Der Tour X setzt ausschließlich auf die Allradantriebsvariante. Später soll von ein 3,6-Liter-V6 nachgereicht werden, der es auf 315 PS und 382 Nm bringt. Kombiniert wird der V6 grundsätzlich mit Allradantrieb.

In Australien wird der neue Insignia als Holden Commodore vermarktet.

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