Der gute alte Keilriemen gehört wohl zu den am meisten unterschätzen Komfort-Features im Auto. Denn ohne ihn gäbe es kein Infotainment, keine Klimaanlage, keinen Anlasser und nicht einmal elektrische Fensterheber – oder man hätte zumindest nur kurz das Vergnügen mit ihnen. Denn ohne Lichtmaschine und Geräte wie den Klimakompressor ist es mit dem Komfort nicht weit her – und die werden bei vielen Verbrennern noch immer über Riemen angetrieben. Das Problem der riemengetriebenen Nebenaggregate: Sie funktionieren nur, wenn der Motor läuft. Damit sorgen Verbraucher für eine Grundlast im System und erzeugen einen entsprechend schlechten Wirkungsgrad – vor allem, wenn sie etwa im Stau arbeiten und der Verbrenner in ineffizienten Bereichen läuft.
Mercedes EQE, C300e, C300d :Verbrenner brauchen 10 Mal mehr Energie
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Die E-Maschine allein macht Plug-in- und Mildhybride nicht sparsam. Effizienz fängt beim Fahrer an – das zeigt auch die 2.000-Kilometer-Testfahrt auf den Spuren des Effizienzrekordhalters Vision EQXX mit dem Mercedes C300e und C300d von Stuttgart nach Cassis – und zurück.
Veröffentlicht am 23.11.2022

Foto: André Tillmann











