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Elektromobilität mit Shell: E-Auto-Abo und Schnellladesäulen

Elektromobilität mit Shell E-Auto abonnieren und Strom tanken bei Shell

Shell steigt in den Auto-Abo-Markt für Elektroautos ein und treibt den Ausbau eigener Schnellladesäulen an Shell Tankstellen voran.

Sie sind sich nicht sicher, ob ein Elektroauto in Ihren Alltag passt? Dann probieren Sie es doch einfach aus. Mit dem neuen Auto-Abo von Shell Recharge können Sie für einen gewünschten Zeitraum ein Elektroauto fahren und dabei ausgiebig testen.

Shell kooperiert dazu mit Partner Fleetpool, dem Marktführer im Bereich Auto-Abo. Über den neuen Webshop können Sie ab sofort aus acht attraktiven Elektroautos das passende Modell aussuchen. Das Angebot reicht vom kleinen Cityflitzer bis zum großen Luxus-SUV. Die Vertragslaufzeiten sind flexibel auf wahlweise sechs, zwölf und 24 Monaten gestaffelt. Nach der Online-Bestellung holen Sie Ihr Traumauto einfach an einem der Auslieferungsstandorte ab – oder lassen es sich bequem nach Hause liefern. Nach der vereinbarten Laufzeit können Sie flexibel ein neues Modell wählen oder das Fahrzeug wieder zurückgeben. So wie es für Sie besser passt.

Auto-Abo von Shell: Diese Modelle stehen zur Auswahl

Fiat 500e, Exterieur
ALESSIO PANUNZI
Fiat 500e, Exterieur Renault Zoe, Autonis 2020 Opel Corsa-e First Edition 8 Bilder

Bereits ab 289 Euro monatlich können Sie ein E-Auto abonnieren. Der jeweilige Paketpreis hängt vom gewählten Elektroauto ab. Die Rate umfasst alle verbrauchsunabhängigen Services und Kosten. Zulassung, Wartung, jahreszeitgerechte Bereifung, Fahrzeugchecks, Steuer, Versicherung und Batteriemiete sind also abgedeckt. Sie müssen nur noch die Kosten für die Fahrzeugpflege und den Strom bezahlen.

Schon heute 200.000 Ladepunkte in Europa

Hierfür erhalten Sie die Shell Recharge Ladekarte automatisch zugesendet und können damit oder auch mithilfe der Shell Recharge App das größte Ladenetz Europas mit mehr als 200.000 Ladepunkten nutzen. In Zukunft werden Shell Recharge Auto Abo-Kunden auch von von einigen weiteren exklusiven Vorteilen profitieren, die Shell und Fleetpool zu einem späteren Zeitpunkt kommunizieren werden.

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Ladestation und Tankstelle in einem? An vielen Shell Stationen ist das bereits Realität.

Shell arbeitet schon seit einiger Zeit am Ausbau der Ladeinfrastruktur, denn das Unternehmen begreift sich als Teil der Energiewende und will seinen Kunden weiterhin als verlässlicher Partner zur Seite stehen – Egal ob sie Strom oder Benzin tanken. Schon seit 2018 gehört Europas größter Ladeanbieter NewMotion zur Shell Gruppe, deren Roaming-Netz europaweit bereits 200.000 Ladepunkte umfasst. Dabei handelt es sich um ein offenes Mobilitätsnetz in der EU, das sich über 35 Länder und mehr als 200 Partner erstreckt. Innerhalb dessen können Fahrer mit nur einer Ladekarte die Services aller Anbieter nutzen.

Wer es besonders eilig hat, nutzt innerhalb dieses Angebots einen von bereits 150 Shell Recharge Schnellladepunkten an Shell Tankstellen, die eine Ladeleistung von bis zu 150 kWh ermöglichen. So kann, abhängig von Fahrzeugtyp und Batteriekapazität, ein E-Auto in rund sechs bis acht Minuten Strom für bis zu 100 Kilometer Reichweite laden. Bis Ende des Jahres 2021 soll dieses Angebot unter der Marke Shell Recharge auf 110 Standorte mit circa 240 Schnellladepunkten anwachsen. Bis 2030 plant Shell an 1.000 Stationen rund 3.000 Ladepunkte anzubieten. Wertvoller Nebeneffekt: Hier tanken Sie zu 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien.

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Bei Shell zapfen Sie zu 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien.

Zusätzlich unterstützt Shell auch das Jointventure Ionity, das von BMW, Daimer, Ford und VW ins Leben gerufen wurde. Ziel der Kooperation ist es, ein dichtes Netzwerk aus Ultra-Schnellladesäulen mit 350 kW Ladeleistung entlang Europas Autobahnen aufzubauen. Abgesehen von der Highspeed-Fraktion geht Shell aber auch in die Städte. Zum Jahresstart 2021 wurde mit dem Kauf des Unternehmens Ubitricity einer der größten On-Street-Ladeanbieter mit ins Boot geholt. Das in Berlin gegründete Unternehmen ist bereits in vielen Ländern aktiv und arbeitet mit verschiedenen lokalen Behörden an der Integration von Ladepunkten in bestehende Straßeninfrastrukturen wie Laternenmasten oder Poller.

Wallbox, Stromtarif und E-Auto

Wer zur Abrechnung an der Ladesäule ganz auf eine Karte im Geldbeutel verzichten möchte, kann auch die Shell Recharge App für das Smartphone benutzen. Die mobile Anwendung navigiert Sie nicht nur zur nächsten Ladesäule, Sie können die Stationen auch nach Kapazität, Typ und Verfügbarkeit filtern. Mehr noch: Wer seine Ladekarte in der App registriert hat, kann direkt mit dem Smartphone bezahlen und erhält obendrein noch eine Kostenübersicht für alle getätigten Ladevorgänge.

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Wer seine Ladekarte in der Shell Recharge App registriert hat, kann sie künftig daheim lassen - und direkt via Smartphone bezahlen.

Tatsächlich endet das Angebot nicht an der Shell Station oder der öffentlichen Ladesäule, sondern begleitet Sie auf Wunsch auch bis nach Hause. Zusammen mit NewMotion bietet Shell auch Wallbox-Lösungen für das heimische Laden an und den passenden Ökostrom-Tarif mit Shell Energy direkt dazu.