Früher war zwar nicht alles besser, aber manches einfacher. Wer viel unterwegs war, wusste, dass sich ab einer gewissen Jahresfahrleistung ein Dieselmotor rentiert. Der Pi-mal-Daumen-Wert lag meist so um die 15.000 Kilometer. Dann amortisiert sich im Vergleich zum Benziner der einst deutlich höhere Anschaffungspreis und die teurere Kfz-Steuer, weil der ölige Selbstzünder-Treibstoff nun mal so schön günstig war und entsprechende Motoren außerdem wenig davon verbrauchten. Und ganz früher durften unsere Dieselrösser sogar gänzlich ungehindert ihr Abgas ins Freie entlassen. Ohne Turboaufladung und mit vergleichsweise niedrigen Einspritzdrücken kamen dabei übrigens sogar halbwegs saubere Abgase zustande, wenn niemand zuvor an der Einspritzpumpe ...
Check für Gebrauchtwagen-Käufer :Ist der Dieselmotor noch immer Sparkönig?
Lohnt es sich heute noch, einen gebrauchten Diesel zu kaufen? Ab wann ist man günstiger unterwegs? Und was ist eigentlich mit den Umweltzonen?
Zuletzt aktualisiert am 24.06.2025












