Liebeskummer ist wohl das treffende Wort, um unserer Gemütslage den richtigen Ausdruck zu verleihen: Einerseits möchte man BMW abbusseln für den Entschluss, die M-Maschinerie wieder in den Kombi-5er zu packen, andererseits bohrt die Frage, wieso der 4,4-Liter-V8 nicht als Solist einziehen durfte.
Die Antwort? Hat wie so oft mit dem Flottenverbrauch zu tun. Nach WLTP schlägt der BMW M5 Touring nämlich mit gerade mal 44 Gramm CO₂ zu Buche – die Vorgänger-Limousine notierte das Vierfache. Ein (aus Herstellerperspektive) geldwertes Argument pro Hybridisierung, bei dem es absolut zweitrangig ist, dass derlei Werte nur real werden, wenn man die Sparpotenziale ganz gezielt anzapft.
Na ja, und dann geht es im Reigen der Powerkombis, Sie werden lachen,...







