Überspitzt gesagt ist am Maserati MCPura eigentlich nur der Name neu. Stört uns das? Nur auf den ersten Blick. Dann haben wir uns besonnen und uns vor unserem inneren Auge vorgestellt, was man an diesem traumhaften Sportwagen alles hätte verhunzen können.
Zum Glück haben sie es nicht gemacht: Der Dreiliter-Nettuno-V6 mit seiner motorsportlichen Vorkammerzündung ist noch ganz der Alte. 630 PS stark und 720 Nm an die Hinterräder schickend – ausschließlich an die Hinterräder. Klar hätte man einen kleinen E-Motor an die Vorderachse flanschen und so einen Allradantrieb simulieren können. Aber hätte dem MCPura das nicht einen großen Teil seiner Leichtigkeit geraubt? Schließlich beschleunigt er schon jetzt in 2,9 Sekunden von Null auf Hundert und rennt ...







