In der Theorie wäre der Mazda MX-30 exakt jenes Elektroauto, von dem wir seit ewigen Zeiten predigen: ein kompakter Crossover mit ausreichendem E-Radius für die Kurzstrecke, der – wenn nötig – über einen Range Extender urlaubstaugliche Reichweite ermöglicht. Ein Auto, mit dem man statt dreien (E-Auto für die Stadt, Diesel für die Langstrecke und Benziner für den Spaß) nur noch eines braucht. Okay, beim Thema Spaß reicht er nicht ganz an den namensverwandten MX-5 heran, doch mit seiner mitteilsamen und zielgenauen Lenkung macht auch die eine oder andere Überlandpartie Laune.
Jetzt kommen wir zum Aber: Der von Mazda als Range Extender eingesetzte Einscheiben-Wankelmotor mit seinen 75 PS klingt wie ein Kompressor. Und nein, wir meinen nicht den ...







