Träume und Stolz lassen uns nicht zurück, sondern wir sie. Wir verscherbeln sie oder stopfen sie im Keller zu all den anderen aussortierten Träumen und Stölzen in Kisten, Regale, Schränke, eilen ohne einen Blick zurück davon. Und meinen, nun erleichtert und bereit für etwas Neues zu sein, das uns endlich wunschlos glücklich macht. Doch wird es uns nur etwas weniger wunschlos machen und kaum einmal so glücklich wie zuvor. Da wir uns viel zu schnell an das Beste, was wir kennen, gewöhnen, suchen wir bald weiter nach: dem Nächstbesten.
Ach je, wohin die Gedanken streifen, als das erste fahlgraue Licht des Tages durchs Nebelklamm der Nacht glimmt. Auf der A 6 touren wir dem neuen Morgen entgegen, in den wir uns einige Stunden zuvor aufmachten, auf ...







