Beim flüchtigen Hinsehen sind sie kaum zu unterscheiden, schließlich tragen beide das typische SUV-Gesicht von Skoda mit den horizontal geteilten Scheinwerferbereichen. Und auf den ersten Blick sieht der größere Karoq auch kaum länger aus als der 14 Zentimeter kürzere Kamiq, während beispielsweise der Abstand nach oben zum Kodiaq, dem Top-SUV der Marke, mehr als doppelt so groß ausfällt.
Tatsächlich rückt der Kamiq dem Karoq bei den Abmessungen lediglich in der Länge auf die Pelle. Mit seiner Aufteilung zwischen Glas- und Blechflächen erinnert er eher an eine Kompaktlimousine. Schließlich ist er zehn Zentimeter niedriger als der Karoq, der sich mit seinen Proportionen klar als stämmiger Vertreter seines Segments zu erkennen gibt.







