Zahlen lügen nicht, sagen entgegen der gängigen Meinung aber oft nicht mehr als tausend Worte. Die sechs zusätzlichen PS, die nun 500 Umdrehungen früher anliegen, wären für sich genommen nicht so aussagekräftig oder spürbar, wie es die umfangreichen Modifikationen am Einliter-Dreizylinder des VW T-Cross vermuten lassen.
Ein- und Auslassnockenwelle sind jetzt variabel verstellbar, die Verdichtung wurde erhöht, Zehn-Loch-Injektoren sorgen mit maximal 350 bar Einspritzdruck für ein homogeneres Kraftstoff-Luft-Gemisch. Der Turbolader ist hitzebeständiger und besitzt verstellbare Leitschaufeln, und der Motor arbeitet jetzt im effizienteren Miller-Zyklus.
Aber zurück zu den Ergebnissen: 0,5 Sekunden gewinnt der kleine SUV im Standardsprint, das Fahrgefühl ...







