Nimmt man es genau, ist von außen betrachtet alles nur die Spitze des Eisbergs. Denn der scheinbaren Oberflächlichkeit der Entscheidung, Nachfolger für Passat und Tiguan zu entwickeln, folgen durchaus tiefgründige Konsequenzen. Klar darf ohnehin nie etwas schiefgehen, doch gibt es einfacheres Erbe anzutreten als dieses. Reicht das des Passat doch 51 Jahre, acht Generationen und über 30 Millionen Exemplare zurück. Der Tiguan bringt es – und nur der Vergleich erlaubt hier ein "nur" – auf 17 Jahre, zwei Generationen und gut siebeneinhalb Millionen. Zudem vermag die Tatsache, dass er derzeit das meistverkaufte Modell des Konzerns ist, auch der Neuentwicklung des Kompakt-SUV tiefe Bedeutsamkeit zu verschaffen.
Vorderrad- gegen Allradantrieb
Nun jedenfalls ...







