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Auto-Teile-Unger auf Sparkurs

ATU schließt bis zu 45 Filialen

Insgesamt 45 Standorte will die Werkstattkette ATU schließen. Betriebsbedingte Kündigungen sollen jedoch vermieden werden.

Die Werkstattkette Auto-Teile-Unger, kurz ATU, schließt Filialen in Deutschland. "Die Anzahl der Filialschließungen wird dabei 45 nicht überschreiten", heißt es seitens des Unternehmens. Die Entscheidung soll keine Folge der Corona-Auswirkungen sein. ATU will zudem weiterhin mit ca. 530 Filialen flächendeckend präsent sein. Gleichzeitig investiert das Unternehmen in neue Standorte, etwa in die beiden neuen Filialen in München-Schwabing und München-Parsdorf (ab Mitte September).

Insgesamt vier Prozent der ATU-Belegschaft von aktuell 10.000 Mitarbeitern (400 Mitarbeiter) in Deutschland und Österreich sind von den Unternehmensplanungen betroffen. Betriebsbedingte Kündigungen will das Unternehmen mit Sitz in Weiden in der Oberpfalz, Bayern, vermeiden. Gelingen soll dies durch Standortwechsel der betroffenen Mitarbeiter. Die zur Umsetzung notwendigen Vereinbarungen werden derzeit mit den Arbeitnehmervertretern besprochen und ausgestaltet.

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Fazit

ATU schließt bis zu 45 Filialen und bietet den bis zu 400 betroffenen Mitarbeitern Jobs an anderen Standorten an. Soll heißen: Wer nicht mitgeht, muss gehen.

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