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GM in Australien: Neues Importkonzept für Downunder

GM in Australien Neues Importkonzept für Downunder

Das Aus für die GM-Tochter Holden in Australien ist längst besiegelt. Dennoch wollen die Amerikaner die Märkte in Australien und Neuseeland nicht ganz aufgeben.

Als im Februar 2020 für Ende 2021 das Aus für Holden offiziell verkündet wurde, erklärte GM bereits man wolle sich nun in Australien und Neuseeland auf das Geschäft mit Spezialfahrzeugen konzentrieren. Spezialfahrzeuge sind Modelle wie der Chevrolet Camarao, die Chevrolet Corvette oder der Chevrolet Silverado.

Neue Markennamen mit Patentschutz

Jetzt sind in Australien Patenteintragungen aufgetaucht, die Hinweise auf das neue Vertriebskonzept aufzeigen. Die Amerikaner haben sich die Marken GMSV (General Motors Special Vehicles) und SV Specialty Vehicles schützen lassen. Während GMSV sich um den Import sowie die Anpassung von Autos für die Rechtslenker-Märkte kümmern soll, wurde SV Specialty Vehicles für Teile, Zubehör, Services, aber auch Flugzeuge, Boote und Motoren eingetragen. GMSV übernimmt damit quasi den Job, der früher Holden Special Vehicles (HSV) zufiel.

Mit welchem Modellangebot die neuen Marken antreten werden ist noch nicht sicher. Eine Zusammenarbeit mit der Walkinshaw Group als Vetriebspartner wurde von GM-Präsident Mark Reuss aber bereits bestätigt.

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Nein. Das waren zuletzt eh nur noch umgelabelte Autos anderer GM-Marken.

Fazit

Mit Sonderlösungen versucht GM Kunden in Australien und Neuseeland zu bedienen. Mal schauen, wie lange der GM-Atem bei diesem Konzept reicht.

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Verkehr Politik & Wirtschaft Holden SSV Redline UTE Aus für die australische Marke General Motors schafft Holden ab

Das lange Leiden der australischen GM-Tochter hat 2021 ein Ende.