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Opel Exportoffensive: Ab 2021 Comeback in Japan

Opel Exportoffensive Ab 2021 Comeback in Japan

Auf der Suche nach neuen Absatzgebieten hat Opel Japan wiederentdeckt. Ab 2021 will der Autobauer dort wieder mit zunächst drei Baureihen vertreten sein.

Mit der Rückkehr nach Japan setzt Opel seine Exportoffensive in einem weiteren Markt fort. Bereits ab 2021 will die Marke mit dem Blitz in Japan mit drei Baureihen an den Start gehen.

Neben dem Hochdachkombi Combo Life und dem kompakten SUV Grandland X soll die Japan-Offensive auch vom Opel Corsa mitgetragen werden. Der Kleinwagen bekommt aber in Japan möglicherweise einen neuen Namen, in jedem Fall aber auch in der elektrischen Variante.

Unterstützung durch PSA

Bei seinem Japan-Comeback stützt sich Opel auf die nationale Verkaufsorganisation des Mutterkonzerns PSA und kann so die vor Ort vorhandene Infrastruktur und die Expertise der Gruppe nutzen. Das erleichtert die Rückkehr in diesen Markt erheblich. Bisher ist PSA mit den Marken Peugeot, Citroën und DS in Japan vertreten und hat dort 2019 über 15.600 Fahrzeuge verkauft.

Opel will bis Mitte des kommenden Jahrzehnts mehr als zehn Prozent seines Verkaufsvolumens außerhalb Europas realisieren. Um dies zu erreichen, stärkt die Marke ihre Präsenz in Exportmärkten in Asien, Afrika und Südamerika, auf denen sie bereits vertreten ist, und will bis 2022 zudem mehr als 20 weitere neue Exportmärkte erschließen. Jüngste Beispiele sind etwa das Comeback in Russland oder der Markteintritt in den südamerikanischen Ländern Kolumbien und Ecuador.

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Im Gegenzug soll der Kündigungsschutz bis Mitte 2025 verlängert werden.

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