Mercedes-Benz CLA Plugin-Hybrid 250 e 2020 Fahrbericht Konstantin Tschovikov
Mercedes-AMG CLA 35, Exterieur
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Rückruf Mercedes-Benz USA: 1,3 Millionen Fahrzeuge betroffen

Rückruf Mercedes-Benz 1,3 Millionen Fahrzeuge betroffen

Mercedes ruft über eine Million Fahrzeuge mit eCall-Problemen zurück. Eine fehlerhafte Software vermittelt offenbar falschen Standort an Rettungskräfte weiter.

Der Notrufdienst eCall kann viel Zeit sparen und somit indirekt Leben retten. Die EU-Kommission spricht sogar davon, dass Rettungskräfte dank dieses Systems in nur noch der Hälfte der bislang benötigten Zeit am Unfallort eintreffen können. Vorausgesetzt, das System übermittelt die korrekten Daten, wie zum Beispiel den exakten Ort des Verunfallten. Und genau an dieser Stelle muss Mercedes-Benz offenbar nachbessern und ruft allein in den USA 1.292.258 Fahrzeuge zurück. Sollte das betroffene Fahrzeug über die Möglichkeit von over-the-air-Updates (OTA) verfügen, entfällt allerdings ein nerviger Werkstattbesuch.

Der im Jahr 2018 auch in Deutschland aufgetretene Fehler liegt offenbar in einem SW-Hermes-Softwaremodul, das nach einer Kollision und einem dadurch ausgelösten Stromausfall einen falschen Standort übermittelt. "Unter bestimmten Voraussetzungen wird beim Absetzen eines Notrufes über die eCall-Funktion die zuletzt gespeicherte und nicht die tatsächliche Fahrzeugposition an die Mercedes-Benz Notrufzentrale übermittelt. Rettungskräfte könnten in diesem Fall nicht zum Fahrzeug geführt werden", heißt es beim KBA. Betroffen sind zahlreiche Modelle aus den Baujahren 2016 bis 2021 inklusive AMG- und Maybach-Versionen der Reihen A, B, C, CLA, CLS, E, G, GLA, GLB, GLC, GLE,GLS, GT, S, SL und SLC.

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Fast 1,3 Millionen Fahrzeuge muss Mercedes allein in USA zurückrufen. Grund: Bei einem Unfall könnte das eCall-System einen falschen Standort an die Rettungskräfte verschicken. Der Hersteller behebt den Softwarefehler entweder in der Werkstatt oder per over-the-air-Update.

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