Thomas Schäfer Skoda
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VW-Chef: Euro 7 kostet pro Auto bis zu 5.000 Euro

VW-Chef Thomas Schäfer Euro 7 kostet pro Auto bis zu 5.000 Euro

Der neue VW-Chef Thomas Schäfer erwartet, das Verbrenner-Autos mit der Abgasreinigung für Euro 7 um bis zu 5.000 Euro teurer werden.

Thomas Schäfer ist seit 1. Juli 2022 Chef der Marke VW und verantwortet im Konzernvorstand zusätzlich die Marken Skoda und Seat. Damit gilt er als möglicher Nachfolger für Konzernboss Herbert Diess.

Euro 7 macht Autos teurer

Im Interview mit der Welt am Sonntag hat er für Fahrzeuge mit Verbrennermotoren deutliche Preissteigerungen in Aussicht gestellt. Neben den steigenden Rohstoffpreisen, die auch alle anderen Antriebsarten treffen, erwartet Schäfer durch die aufwendigere Abgasreinigung für die kommende Euro 7 Kosten von 3.000 bis 5.000 Euro je Fahrzeug. Bei einem Kleinwagen wären diese Mehrkosten kaum aufzufangen. Die Einstiegsmobilität bei Verbrennern wird also deutlich teurer. Als Lösung sieht Schäfer hier den Weg hin zur Elektromobilität und bringt gleich die neue elektrische Kleinwagen-Generation des Konzerns ab 2025 ins Spiel.

Abgasnorm Euro 7 Collage
Politik & Wirtschaft

Kommen sollen der VW ID.2, ein weiteres Modell von VW sowie ein Skoda und ein Cupra. Der Einstiegspreis soll dann bei unter 25.000 Euro liegen. Ein Einstiegspreisniveau von rund 10.000 Euro wie bei den Verbrennern bekomme man nicht hin. Dazu seien die Batteriekosten einfach zu hoch. Man müsse jedoch die Gesamtkosten betrachten, nicht nur den Kaufpreis. Da ist es heute schon so, dass ein batterieelektrisches Fahrzeug inklusive der Nutzung um 25 Prozent unter einem Diesel oder Benziner liegt.

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Nicht vor 2040.

Fazit

VW-Chef Thomas Schäfer erwartet, dass Verbrennerautos mit der Euro 7 deutlich teurer werden. Er rechnet mit 3.000 bis 5.000 Euro. Renault-Chef Luca de Meo hat im Mai von einer Verteuerung von rund 1.000 Euro gesprochen. Und letztendlich sind die Rahmenbedingungen für die Euro 7 noch gar nicht final verabschiedet.

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