Newsletter vom 17. Februar 2026
Supra mit V8, VW mit Ford-Genen, Schalter mit Zukunft

Das Ende des Toyota Supra ist schon besiegelt. Wie beim bayerischen Schwestermodell wird dem Sportwagen noch im Frühjahr 2026 der Stecker gezogen. Unmittelbar vor dem Karriereende packen die Japaner dem Supra aber noch einen 5,2 Liter großen V8 unter die lange Haube. Fans, die jetzt Schnappatmung bekommen, weil sie von so einem Aggregat schon immer geträumt haben, können sich beruhigt zurücklehnen. Die V8-Aufrüstung kommt nur zu einem speziellen Zweck und nur für einen sehr kleinen Nutzerkreis. Neugierig geworden? Hier lüften wir das V8-Geheimnis.

Toyota Supra V8-Rennwagen Australien
Swindon Powertrain

Der ams+-Artikel des Tages

Mit dem VW Bus hat Volkswagen nicht nur über Generationen einen erfolgreichen Transporter im Programm, auch bei Familien ist das Raumwunder extrem beliebt – sofern man das entsprechende Budget aufbringen kann. Jetzt geht die jüngste Bus-Generation an den Start, von der viele behaupten, er sei nur ein Ford in Verkleidung. Wie viel VW Bulli noch im neuen Bus steckt, hat Sebastian Renz für Sie herausgefahren.

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In modernen Autos führt fast kein Weg an Bildschirmlandschaften vorbei. Geht es nach den Herstellern, wird auf Teufel komm raus getoucht und gewischt. Für viele Nutzer hingegen bedeuten die Displays oftmals lange Suchen nach bestimmten Funktionen. Wer sich dazu bis ins fünfte Untermenü durchklickt, verliert leicht den Blick auf die Straße. Genau diese Art von Ablenkung geht vielen Unfallforschern und jetzt auch der chinesischen Regierung zu weit. Nach dem Verbot von versenkten Türgriffen sollen Autohersteller beim Thema Bedienung wieder zurück auf den Weg von Schaltern und Hebeln geführt werden – zumindest für wichtige Funktionen. Welche das sein sollen und was die Abkehr vom Touchscreen auch für andere Märkte bedeutet, hat Torsten Seibt recherchiert.