Newsletter vom 26. Februar 2026
Ein Alfa-Oldie wird zum Kriminalfall

Für viele ist der Alfa Romeo 33 Stradale eines der schönsten je gebauten Autos. Eines der seltensten ist es sowieso: Nur 18 Exemplare wurden gegen Ende der 1960er-Jahre gebaut. Eine solche Rarität mit einem derart guten Ruf hat natürlich ihren Wert, kolportierte 30 Millionen Euro. Wenn dann ein 33 Stradale für 10 Euro (in Worten: zehn, aber NICHT Millionen) verkauft wird, kann irgendwas nicht mit rechten Dingen zugegangen sein. Weshalb sich nun die italienische Justiz um den Alfa kümmert und Anwälte einen sechsstelligen Finderlohn auf das Auto ausgesetzt haben. Die ganze Geschichte lesen Sie hier.

Alfa Romeo 33 Stradale Original 1967 bis 1969
Stellantis Germany GmbH

Der ams+-Artikel des Tages

In der Ära von Wayne Griffiths (2020 bis 2025) kochten immer wieder Gerüchte hoch, der VW-Konzern könnte die Marke Seat perspektivisch abwickeln. Die Dementis damals? Oft halbherzig! Doch seit knapp einem Jahr ist Griffiths Geschichte, und sein Nachfolger Markus Haupt hat einen klaren Plan für die spanische Traditionsmarke. Im Interview erklärt er, wie Seat und Cupra sich künftig ergänzen sollen, welche Erwartungen die Kundinnen und Kunden an beide Marken stellen können und wie er die Elektrifizierung in Zeiten des Aus vom Verbrenner-Aus vorantreiben will.

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All jene, die nicht elektrisch fahren, bekommen es seit dem Jahreswechsel von 2025 auf 2026 immer wieder im eigenen Geldbeutel zu spüren: Die Preise für Benzin und Diesel sind deutlich gestiegen und verharren recht stabil auf diesem Niveau. Doch woran liegt's? Der erste Verdacht: die Erhöhung des CO₂-Preises. Doch eine aktuelle Studie kommt zu dem Schluss: Das allein ist es längst nicht. Holger Wittich hat sich die Auswertung genauer angeschaut und nennt hier die wahren Gründe für die hohen Spritpreise.