Newsletter vom 11. März 2026
Strike für Dacia

Heute gibt es viele Neuvorstellungen auf einmal, die Autohersteller waren fleißig. Den Anfang macht Dacia, die Marke für echte Volks-Autos. Diesem Ruf bleibt Dacia auch mit dem neuesten Projekt treu: Der 4,6 Meter lange Striker ist die Antwort für alle Kunden, die viel Platz brauchen, aber keine SUV leiden können. Als klassischer Kombi, so etwas gibt es heute ja auch nicht mehr so oft, wird der neue Striker künftig Familien umgarnen, wofür auch das Preisschild (unter 25.000 Euro) beste Voraussetzungen schafft. Markus Schönfeld stellt Ihnen das neue Dacia-Flaggschiff im Detail vor.

Dacia Striker Kombi
Dacia

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Fünfzig Jahre Fünfzylinder feiert Audi mit einem mächtig aufgebrezelten RS3. Der Audi RS3 Competition Limited bekommt Technik für den Race-Track, eine streng limitierte Stückzahl und eine amtliche Summe auf dem Kaufvertrag, mit der man auch bei Porsche shoppen könnte. Patrick Lang hat sich das Feierbiest angesehen und verrät Ihnen in Text und Video, was es mit dem seltenen Stück auf sich hat.

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Praktisch, günstig und Klötzchen-Design kann nicht nur Dacia, sondern auch die Konzernmutter Renault. Die Marke macht seit geraumer Zeit Furore damit, für Schwellenländer extrem preiswerte Modelle auf den Markt zu werfen. Mit einem neuen Konzept beweisen die Franzosen, das diesbezüglich noch mehr zu erwarten ist: Der Renault Bridger im Dacia-Duster-Format könnte auch bei uns viele Freunde finden. Thomas Ranki-Harloff erzählt Ihnen, was es mit dem Bridger auf sich hat.