Newsletter vom 14. März 2026
Lada in Deutschland? Aus und vorbei!

Lada und der deutsche Markt, das war selten eine innige Liebesbeziehung, obwohl speziell der Niva (der auch mal Taiga oder 4x4 hieß) eine treue und enthusiastische Fangemeinde hinter sich weiß. Doch den Weg der russischen Autos nach Deutschland pflasterten immer auch Insolvenzen, Rückzüge, Sanktionen und allerlei andere Probleme. Nun ist für Lada hierzulande endgültig Schluss, und wieder hat das mit einer Pleite zu tun. Die ganze Geschichte erzählen wir hier.

Lada Niva Gebrauchtwagenberatung
Torsten Seibt

Der ams+-Artikel des Tages

Die auto motor und sport-Leserwahl BEST CARS ist ein Gradmesser der Marken. Für Hersteller, die hier gut abschneiden, läuft es in der Regel auch wirtschaftlich gut. Bestes Beispiel: BMW! Sie, liebe Leserinnen und Leser von auto motor und sport, haben die Münchner zur Trendmarke 2026 gewählt. Ebenfalls stark: Cupra, Škoda, Dacia und die Koreaner. Porsche muss dagegen Federn lassen, und Tesla fällt gar ins Bodenlose. Hier erfahren Sie, wie die einzelnen Marken abgeschnitten haben und wer die Auf- und Absteiger des neuen Autojahres sind.

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Derzeit macht es noch weniger Spaß als sonst, eine Tankstelle anzusteuern; Literpreise oberhalb der Zwei-Euro-Marke sind inzwischen die Regel, nicht die Ausnahme. Es sei denn, man gehört zu den wenigen Menschen, die ihr Auto mit Flüssiggas tanken können. Denn der LPG-Kraftstoff kostet nur etwa 1,05 Euro pro Liter. Einer der wenigen Hersteller, die noch Autos mit Flüssiggasantrieb im Programm haben, ist Dacia. Und mit den Rumänen lässt sich auf mehreren Ebenen viel Geld sparen, wie Holger Wittich hier erklärt.