Ende 2017 war es, als die Renault-Marke Alpine mit dem Start des Leichtbau-Coupés A110 wiederbelebt wurde. Als zweite Baureihe folgt nun sieben Jahre später der Kleinwagen A290. Wie A110-Tests belegen, versteht die Alpine-Truppe Fahrspaß der allerhöchsten Güte. Für den A290 sind die Voraussetzungen jedoch auf links gekrempelt, denn während sie den Mittelmotor-Zweisitzer vollständig selbst entwickelt haben, galt es nun, einen frontangetriebenen Renault 5 zum Sportfließheck umzubauen. Gut also, dass zum Team Ingenieure gehören, die an den teils glorreichen Modellen Clio R.S. und Mégane R.S. beteiligt waren.
Hardware-Unterschiede: Renault 5 gegen A290
Der strikte Leichtbaufokus beim A110 blieb dem A290 verwehrt, auch um die Verkaufspreise (38.700 ...











