Bis 80 Minuten vor der Zielflagge der Testfahrten hatte Ferrari die Generalprobe vor der Premiere gewonnen. Und das auch noch im Doppelpack. Charles Leclerc schlug Teamkollege Carlos Sainz um zwölf Tausendstel. Der hauchdünne Abstand spricht dafür, dass die Ferrari-Piloten das Maximum aus ihrem Paket herausgeholt haben.
Doch dann kam der große Showdown: Zuerst stürzte Lewis Hamilton die Ferrari vom Thron. Der siebenfache Weltmeister brauchte für seine Runde von 1.30,664 Minuten die superweichen C5-Reifen, die eigentlich für Monte Carlo gebaut sind und nicht für die reifenfressende Strecke von Bahrain.
Den Schlusspunkt unter die Zeitenjagd setzte Sergio Perez mit einer Runde von 1.30,305 Minuten. Dem Red-Bull-Piloten reichten die etwas robusteren ...












