"Prognosen sind schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen!" Dieses alte Sprichwort, das sowohl Mark Twain als auch Winston Churchill zugeschrieben wird, war in der Formel 1 selten so zutreffend wie in der aktuellen Phase. Testfahrten geben normalerweise schon einen guten Eindruck vom Kräfteverhältnis. Doch so schwierig wie in diesem Jahr war es lange nicht, die Performance der elf Teams einzuschätzen.
Der Blick auf die Bestzeiten scheint auf den ersten Blick ein klares Bild zu ergeben. Charles Leclerc drehte in 1:31,992 Minuten mit Abstand die schnellste Runde der letzten Bahrain-Woche. Mercedes fehlten satte acht Zehntel auf die Ferrari-Speerspitze. Das ist schon eine ordentliche Hausnummer. Doch zu viel sollte man in das Klassement ...












