McLaren Schnellster auf eine Runde und Schnellster über die Distanz. Der WM-Spitzenreiter reklamiert den Titel mit einem Blitzstart in das letzte GP-Wochenende des Jahres. Lando Norris und Oscar Piastri distanzierten die direkte Konkurrenz um sechs Zehntel. Auch wenn Charles Leclerc nicht im Verkehr hängengeblieben wäre, hätte er die McLaren-Piloten nicht aus der Ruhe gebracht.
Den schnellsten Dauerlauf legte Nico Hülkenberg auf die Bahn. Die Durchschnittszeit des Deutschen war fast eine Sekunde schneller als der Rest. Das relativiert auch seine drittschnellste Runde im zweiten Training. Hülkenberg brachte nicht nur die Soft-Reifen in ihr Arbeitsfenster. Er hatte auch weniger Benzin an Bord.
Ferrari und Mercedes stritten sich darum, wer zweite ...












