Die Uhrzeit bestimmte die Reihenfolge. Wer spät mit den Soft-Reifen auf die Strecke ging, hatte einen klaren Vorteil. Sergio Perez wickelte seinen letzten Versuch als Letzter aus der Spitzengruppe ab. Prompt landete der Mexikaner auf Rang drei mit zweieinhalb Zehntelsekunden Vorsprung auf Teamkollege Max Verstappen, der 20 Minuten früher dran war. Die McLaren-Piloten drehten ihre schnellsten Runden eine Viertelstunde nach ihrem großen Gegner. Lando Norris war auf dem Papier sieben Zehntel schneller als Verstappen. Bereinigt waren es maximal zwei Zehntel zu Gunsten des McLaren-Piloten.
In den Longruns egalisierten sich die beiden großen Rivalen der letzten Rennen. Ferrari hinkt drei Zehntel hinterher, Mercedes noch mehr. Das Siegerteam von Österreich ...












