Die Formel 1 hat in diesem Jahr zum 70. Mal in Monte-Carlo Station gemacht. Der Stadtkurs zählt neben Silverstone, Spa und Monza zu den vier Rennstrecken, die schon im ersten Formel-1-Jahr 1950 im Kalender standen. Die Streckenführung blieb weitgehend unverändert. Selbst Juan-Manuel Fangio und Alberto Ascari würden heute noch den Weg durch den Leitplankenkäfig finden. Es ist der letzte Rückfall in die Urzeiten des Motorsports.
Eine schnelle Runde auf dem 3,337 Kilometer langen Kurs ist für die Fahrer die ultimative Herausforderung, heute mehr als früher. Die 1.000-PS-Maschinen haben eigentlich zu viele Muskeln für die engste Rennstrecke der Welt. Deshalb ist der Samstag das Highlight. Es gibt nicht viel Besseres im Rennsport als die Qualifikation ...












