Dass die Formel 1 ein schnelllebiges Business ist, dürfte den meisten Fans bekannt sein. Doch die Geschwindigkeit des Wandels, der sich in den letzten Wochen und Monaten vollzogen hat, ist auch für die Königsklasse außergewöhnlich. Was die Besetzung des Fahrerfelds angeht, kann man fast von einem kompletten Generationenwechsel sprechen.
Beim Auftaktrennen in Melbourne stehen insgesamt sechs Piloten am Start, die bisher noch keine volle Saison in der höchsten Spielklasse des Automobilsports absolviert hatten. Zum Vergleich: Beim ersten Rennen des abgelaufenen Jahres in Bahrain war nicht ein einziger Rookie mit von der Partie. Jetzt gehen nur zwei der zehn Teams mit dem gleichen Stammpiloten-Duo wie vor zwölf Monaten in die neue Spielzeit.
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