Das Jahr 2024 glich bei Mercedes einem Auf und Ab. Einerseits konnten die Silberpfeile dank George Russell und Ex-Pilot Lewis Hamilton vier Formel-1-Rennen gewinnen, andererseits war der Mercedes W15 häufig nicht mal in der Lage, um Podien zu kämpfen.
Die Ingenieure hatten über Saison hinweg die Schwachstellen des Formel-1-Autos erkannt. Für dieses Jahr stand vor allem ein Punkt im Hausaufgabenheft ganz oben: Dem Nachfolger W16 ein breiteres Arbeitsfenster zu verpassen, als es beim 2024er-Modell der Fall war. Letztes Jahr funktionierte das Auto vor allem, wenn es kühl war. War es heiß, ging wenig für Russell und Hamilton.
Schon nach den ersten Eindrücken mit dem neuen Rennwagen hoben sowohl Fahrer als auch Ingenieure den Daumen. Das Auto sollte ...












