Erinnern Sie sich an das Jahr 2008, liebe Leser? Damals starteten mit Ferrari, Mercedes, Renault, BMW, Honda und Toyota sechs Hersteller in der Formel 1. Bis auf Mercedes fertigten sie sowohl Chassis als auch Motor selbst. Die Premium-Marke aus Stuttgart konzentrierte sich bis 2010 nur auf den V8-Motor, ehe sie BrawnGP übernahm und auch das Auto baute. Bis heute hält Mercedes der Formel 1 die Treue.
Anders sah die Sache bei der Konkurrenz aus. Nach der Saison 2008 verabschiedete sich Honda mit einem großen Knall. Die Japaner hatten wegen Erfolgslosigkeit und der globalen Wirtschaftskrise der F1 den Rücken gekehrt. Teamchef Ross Brawn übernahm den Rennstall, nutzte das bereits entwickelte Auto und feierte mit einem Mercedes-Motor im Heck sensationell ...












