Dank Ihres ersten Triumphs beim Indy 500 sind Sie endgültig auf dem Olymp des Rennsports angekommen. Aus Ihrer europäischen Heimat, speziell Spanien, schlägt Ihnen aber Desinteresse entgegen. Man fragt sich eher, warum Sie nicht in die Formel 1 wechseln. Nervt Sie das?
Palou: Tatsächlich nicht, denn es gibt keinen Ort, an dem ich lieber wäre als hier. In der IndyCar habe ich ein herausragendes Team und die Chance, etwas Großes aufzubauen. Außerdem ist der Wettbewerb verrückt! Wir hatten sicher einen grandiosen Saisonstart, aber es braucht immer das erste Training, um zu wissen, wo man steht. Ich mag diese Unsicherheit durch das extrem enge Feld.
Williams-Teamchef James Vowles nannte Sie "superschnell", warnte gleichermaßen jedoch, dass es mindestens ...












