Neuer Asphalt auf F1-Strecken: Kaum Verschleiß, wenig Action

Weniger Action durch neuen Asphalt
Bringen weichere Reifen mehr Spannung?

GP Japan 2025
ArtikeldatumVeröffentlicht am 08.04.2025
Als Favorit speichern

In den letzten zehn Jahren wurden fast alle Formel-1-Strecken neu asphaltiert. Mal ganz, mal nur in Teilen. 2016 machte der Red-Bull-Ring den Anfang. Zwei Jahre später folgte Barcelona. Monte Carlo machte es in drei Etappen: 2014, 2018 und 2023. Silverstone war 2022 an der Reihe.

Katars GP-Strecke von Losail bekam 2023 ein neues Asphaltband. In der vergangenen Saison mussten gleich fünf Strecken ihren Streckenbelag erneuern: Montreal, Spa, Monza, Austin und Interlagos.

In dem Stil geht es weiter. Shanghai erneuerte seinen in die Jahre gekommenen Asphalt komplett. Suzuka ließ die Baumaschinen zwischen der Schikane und der ersten Degner-Kurve auffahren. Das sind immerhin fast drei Kilometer. Der Rest könnte nächstes Jahr folgen.

Es geht in der Regel ...