George Russell, der britische Formel-1-Pilot, hat sich mit dem Mercedes-AMG One ein echtes Highlight in die Garage gestellt. Mit 1.063 PS und einer Hybrid-Technologie, die direkt aus der Formel 1 stammt, ist der AMG One ein technisches Meisterwerk. Doch im Gegensatz zu vielen anderen Besitzern solcher Fahrzeuge nutzt Russell seinen AMG One nicht nur für gelegentliche Ausfahrten. "Ich fahre sehr viel damit. Ich nutze es als Alltagsauto, wenn ich in Monaco bin", verrät der Rennfahrer gegenüber auto motor und sport. Für ihn ist der AMG One mehr als nur ein Sammlerstück – es ist ein Fahrzeug, das Freude bereitet und genutzt werden soll. Selbst bei seinem Heim-Grand-Prix in Silverstone war der AMG One im Einsatz, wenn auch nicht auf eigener Achse, sondern sicher auf einem Hänger transportiert.
Fernando Alonso und der CLK GTR
Fernando Alonso, zweifacher Weltmeister und einer der erfahrensten Fahrer im Feld, hat eine Vorliebe für seltene und exklusive Fahrzeuge. Sein neuester Zugang: ein Mercedes CLK GTR, ein Homologationsmodell für das 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Mit nur 25 gebauten Exemplaren gehört der CLK GTR zu den seltensten Fahrzeugen der Welt. Alonso wurde erstmals in Monaco mit diesem automobilen Kunstwerk gesichtet, dessen Wert auf rund zehn Millionen Euro geschätzt wird.
Lando Norris und der McLaren P1
Auch Lando Norris, der junge Star von McLaren, hat ein Faible für außergewöhnliche Fahrzeuge. Sein McLaren P1, ein Hybrid-Supersportwagen mit 916 PS, ist ein echter Hingucker. Der P1 war eines der ersten Fahrzeuge, das Hybrid-Technologie mit extremer Leistung kombinierte, und ist heute ein begehrtes Sammlerstück. Norris nutzt seinen P1 vor allem für Fahrten in seiner Freizeit und zeigt damit, dass auch junge Fahrer eine Vorliebe für automobile Klassiker haben können.
Charles Leclerc und die Ferrari-Sammlung
Charles Leclerc, der Monegasse im Ferrari-Team, bleibt seiner Marke auch privat treu. In seiner Garage stehen gleich zwei der exklusivsten Modelle aus Maranello: der SF90 XX Stradale und der Daytona SP3. Beide Fahrzeuge repräsentieren das Beste, was Ferrari in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Der SF90 XX Stradale kombiniert Hybrid-Technologie mit atemberaubender Leistung, während der Daytona SP3 eine Hommage an die klassischen Rennwagen der 1960er Jahre ist. Leclercs Sammlung zeigt, dass er nicht nur auf der Rennstrecke, sondern auch in der Garage ein echter Ferrari-Enthusiast ist.
Die Bedeutung der Fahrzeuge für die Fahrer
Für die Formel-1-Stars sind ihre Fahrzeuge mehr als nur Statussymbole. Sie sind Ausdruck ihrer Persönlichkeit und ihrer Leidenschaft für Technik und Design. Während einige, wie George Russell, ihre Fahrzeuge aktiv nutzen, sehen andere sie als Investition oder Sammlerstück. Doch eines haben alle gemeinsam: Ihre Liebe zu außergewöhnlichen Autos, die nicht nur durch Leistung, sondern auch durch ihre Geschichte und Exklusivität beeindrucken.












