Wir hätten vorgewarnt sein müssen. Dieses Formel-1-Jahr begann nicht normal. Also konnte es auch nicht so enden wie die beiden Jahre davor. Haas feuert Teamchef Guenther Steiner. Ferrari verpflichtet Lewis Hamilton. Red Bull inszeniert einen Machtkampf mit einer Schmuddelaffäre um Teamchef Christian Horner im Mittelpunkt. Audi kündigt die 100-prozentige Übernahme von Sauber an, und Adrian Newey kehrt Red Bull nach 18 Jahren den Rücken. Erst ein halbes Jahr später wird seine neue Adresse bekannt: Aston Martin ködert den begehrtesten Designer der Szene mit viel Geld.
Vor nichts hatte die Formel 1 mehr Angst als einer Wiederholung der Verstappen-Show. Sie lähmte einen Unterhaltungsbetrieb, der eigentlich von der Abwechslung leben sollte. Der Niederländer ...












