Ferrari vorne, dicht gefolgt von Red Bull und Mercedes. McLaren hat noch etwas Rückstand, doch alle wissen, dass Lando Norris und Oscar Piastri ihre Karten noch nicht auf den Tisch gelegt haben. Ferrari-Teamchef Frédéric Vasseur schloss aus dem ersten Trainingstag: "Es ist wieder verdammt eng. Alle vier Top-Teams können gewinnen."
Bei Red Bull ergab der Unterboden-Vergleich, dass die Version von Sergio Perez das Fahrverhalten des RB20 deutlich beruhigte. Der Mexikaner war eine halbe Sekunde schneller als Max Verstappen, war aber auch mit mehr Power unterwegs. Auch die anderen Teams hatten noch ihre Sorgen. Charles Leclerc markierte mit sechs Tausendstel Vorsprung die Bestzeit, hatte im ersten Training aber auch einen heftigen Unfall. George ...












