Nicholas Latifi - Williams - F1 - 2022 Williams
Williams FW44 - F1-Auto - Saison 2022
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Williams: Trennung von Nicholas Latifi nach 2022

Neue Chance für Schumacher? Williams trennt sich von Latifi

Williams hat offiziell bekanntgegeben, dass man sich am Saisonende von Nicholas Latifi trennt. Der Vertrag mit dem Kanadier wird nicht verlängert. Auf der Liste der Kandidaten für das freigewordene Cockpit steht auch Mick Schumacher.

Diese Entscheidung hatte sich abgezeichnet. Nicholas Latifi wird kommende Saison nicht mehr in der Königsklasse antreten. Williams lässt den Vertrag nach drei Jahren auslaufen. Nach vielen enttäuschenden Leistungen in den Rennen dieser Saison kam dieser Schritt nicht überraschend. Latifi ist der einzige Stammfahrer im Feld, der noch nicht einen einzigen WM-Punkt sammeln konnte.

Im internen Duell gegen Teamkollege Alex Albon sah der der 27-Jährige Montrealer schon das ganze Jahr keinen Stich. Besonders bitter wurde es aber in Monza, als auch Aushilfspilot Nyck de Vries klar schneller war und sich beim Debüt mit zwei Zählern belohnte. Da konnte man eigentlich schon davon ausgehen, dass Latifi keine Zukunft im Team hat.

Nicholas Latifi - Williams - F1 - 2022
Williams
Nicholas Latifi muss sich eine neue Beschäftigung außerhalb der Formel 1 suchen.

Latifi nicht schnell genug

Am Ende half es auch nicht, dass der Pilot mit seinen persönlichen Sponsoren mehrere Millionen zum Williams-Budget beisteuert. Am Ende war der Teamleitung der sportliche Erfolg offenbar wichtiger als das Geld. Sieben WM-Punkte in 55 Grand-Prix-Starts waren einfach nicht genug, um eine Weiterbeschäftigung zu rechtfertigen.

Trotzdem will sich Williams anständig von seinem Piloten trennen. Von Teamchef Jost Capito gab es ein paar nette Worte zum Abschied: "Im Namen des ganzen Teams möchte ich Nicholas für seine harte Arbeit in den vergangenen drei Jahren danken. Er ist ein toller Teamplayer, der immer eine tolle Einstellung gegenüber seinen Kollegen gezeigt hat. Unsere gemeinsame Zeit kommt zu einem Ende, aber wir werden bis Saisonende noch einmal Vollgas geben."

Auch Latifi selbst bedankte sich bei seinem Team: "Auch wenn wir nicht die erhofften Ergebnisse feiern konnten, war es doch eine fantastische Reise. Meine ersten WM-Punkte letztes Jahr in Ungarn werde ich nie vergessen. Ich werde mit vielen Erinnerungen an dieses besondere Team in das nächste Kapitel meiner Karriere starten."

Mick Schumacher - GP Frankreich 2022
Haas
Bekommt Mick Schumacher eine Chance bei Williams?

De Vries, Sargeant oder Schumacher?

Zu der Frage, wer Latifi ersetzen wird, machte Williams noch keine Angabe. Auf der Liste der möglichen Piloten stehen gleich mehrere Namen. Der Wunschkandidat ist sicher Nyck de Vries, der das Team gut kennt und seine Qualitäten wie bereits erwähnt in Monza schon eindrucksvoll bewiesen hat. Allerdings bemühen sich auch andere Teams wie Alpha Tauri oder Alpine um die Dienste des Niederländers.

Sollte de Vries nicht verfügbar sein, dann kann sich auch Junior-Pilot Logan Sargeant Hoffnungen auf eine Beförderung in die Königsklasse machen. Das 21-jährige Talent aus Florida würde auf dem boomenden US-Markt sicher einige Sponsoren-Türen öffnen. Dass Sargeant den nötigen Speed besitzt, hat er in der Formel 2 bewiesen. In der Nachwuchsserie liegt der Youngster aktuell auf Rang drei. Um die nötige Superlizenz für den F1-Aufstieg zu erhalten, muss er nach dem Finale in Abu Dhabi im November mindestens Sechster sein.

Hoffnungen auf das Williams-Cockpit kann sich auch Mick Schumacher machen. Der Deutsche droht seinen Platz bei Haas am Ende des Jahres zu verlieren und schaut sich aktuell nach Alternativen um. Capito hat schon mehrfach seine Wertschätzung für den 23-Jährigen geäußert. Williams hält sich noch bedeckt. Der Rennstall erklärte lediglich, dass man die Entscheidung zu gegebener Zeit bekanntgeben werde. Wir befürchten, dass es noch etwas länger dauern kann.

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