Der T-Roc soll auch Käufer reizen, denen ein Golf zu langweilig ist. Entsprechend frisch ist das Design geraten.
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Das knackige Heck signalisiert Sportlichkeit statt Nutzwert, doch das Ladevolumen ist gar nicht einmal so klein.
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Das Fahrwerk des T-Roc fällt sportlich aus, ohne übertrieben hart zu wirken. Eine sehr fahraktive Abstimmung.
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Mit dem knappen hinteren Überhang und der breiten hinteren Säule erinnert die Seitenansicht an den Audi Q2. Tatsächlich teilen sich die beiden Modelle die Technik.
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Im Bild nicht gut zu erkennen, aber die LED-Ringe unter den Scheinwerfern gehören mit zur Lichtsignatur.
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Den T-Roc in der Ausstattungslinie Sport erkennt man an den abgedunkelten Scheiben im Fond.
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Vorn wirkt der T-Roc enger als ein Golf, der in etwa gleich groß ist. Die Materialien sind solide zusammengefügt, wirken jedoch manchmal etwas dünn.
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Hinten sitzt es sich gut auf 618 Millimeter Höhe. Die Rückbank lässt genügend Platz für Arme, Beine und Kopf. Mau ist hingegen die Variabilität: kein rücken, schieben, klappen; die Sitzlehne klappt im Verhältnis 60:40, kleinere Gegenstände schlüpfen durch eine Durchreiche.
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Zum Crossover-Anspruch gehören auch aktivierbare Anzeigen für den Offroad-Betrieb, dafür ist der T-Roc aber ehrlicherweise nicht so gut geeignet.
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Mit insgesamt über 100 Paranetern kann sich der Fahrer seinen T-Roc in den Einstellungen personalisieren, gespeichert werden die Einstellungen im persönlichen Schlüssel.
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Die Farbe zitiert den Außenlack, es geht aber auch seriös in gedeckten Tönen. Der Kunststoff fasst sich auch an wie Kunststoff.
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Der Arbeitsplatz lässt sich zielgenau einrichten, die Ergonomie passt, die Sitze sind prima.
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Unterhalb des Schalthebels findet sich der Drehschalter für die verschiedenen Fahrprogramme, bei denen auch noch individuelle Einstellungen möglich sind.
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Auf der IAA stand der neue VW T-Roc auch als knackiger R-Line. Das Optikpaket für Innen und Außen ist für die Ausstattungslinien Sport und Style erhältlich.
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Die Stoßfänger sind kräftiger geformt und in Wagenfarbe lackiert. Die vordere Schürze hat Nebelscheinwerfer und eine Chromleiste
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Die seitlichen Schwellerblenden sind nicht schwarz abgesetzt, sondern in Wagenfarbe lackiert. Zwei Rädergrößen stehen zur Wahl: Die 18-Zoll-Räder heißen Sebring, die 19-Zöller „Suzuka“.
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In den hinteren Stoßfänger ist eine Diffusorblende integriert, die Rückleuchten sind dunkelrot gefärbt.
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Der T-Roc Style ist immer zweifarbig, die Ausstattungslinie Sport kann zweifarbig oder uni bestellt werden. Für das Dach stehen vier Farben zur Wahl.
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Schmale Scheinwerfer waren den Designern besonders wichtig. Das Tagfahrlicht bekam darum einen eigenen Platz im Stoßfänger.
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Die Preise für den T-Roc stehen noch nicht fest, werden jedoch in Deutschland bei 20.000 Euro beginnen. Dafür gibt es einen Dreizylinder mit 115 und Frontantrieb. Die Topversionen mit 190 PS werden bei etwa 40.000 Euro liegen.
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Laut VW soll der Markt für kompakte SUV in den nächsten zehn Jahren von 6,4 auf über 10 Millionen Einheiten wachsen.
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VW spricht von einem CUV und ordnet den T-Roc damit eher bei den Crossover ein. Gegenüber dem Tiguan ist er 25 Zentimeter kürzer.
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Für das Interieur stehen Zierteile in vier Farben zur Wahl. Auch dunkle Zierteile sind möglich.
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Das Kofferraumvolumen gibt VW mit 445 Litern an. Der Ladeboden ist zweistufig, die Rücksitzlehnen klappen zweiteilig.
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VW spricht von einem Crossover Utility Veicle. Der Unterschied zu einem SUV? Knackigere Proportionen, sportlichere Optik.
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Der T-Roc soll ein Auto für jüngere Käufer sein, deshalb gibt es auch kräftige Farben wie das Kurkuma-Metallic des Fotomodells. Stellen Sie sich mal einen Tiguan in dieser Farbe vor!
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Die Scheinwerfer sind betont schmal, die Tagfahrlichter mussten deshalb in den Stoßfänger ausweichen. Bei den höherwertigen Versionen leuchtet ein Tagfahrlicht-Ring, der auch als Blinker dient.
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Das T im Namen soll auf die Verwandtschaft mit Tiguan und Touareg hinweisen, Roc ist vom englischen "Rock" für Fels abgeleitet.
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Mit großen Rädern, schmalen Fenstern und kurzen Überhängen soll der T-Roc sportlicher aussehen, als dies bei SUV üblich ist. Eine kräftige Schulter über dem hinteren Radlauf unterbricht die seitliche Tornadolinie. Die C-Säule sitzt auf Höhe der Hinterräder - beim Tiguan ist diese viel weiter hinten.
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Mit dem dunkel lackierte Dach und der Chromleiste wirkt der T-Roc niedriger, als er ist. Ein Tiguan ist rund neun Zentimeter höher. Der T-Roc ist 25 Zentimeter kürzer als ein Tiguan. Weil der Radstand nur acht Zentimeter kürzer ist, sind die Überhänge viel knapper.
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Das Cockpit ist nicht nur in zweifarbig zu haben, es kann - teilweise gegen Aufpreis - auch mit all jener Technik ausgestattet werden, die der Modulare Elektronikbaukasten hergibt.
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So gibt es zum Beispiel ein konfigurierbares Active Info Display. Das kann zum Beispiel die Navigationskarte groß darstellen.
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In der Standardansicht zeigt der Digitaltacho Geschwindigkeit und Drehzahl auf zwei großen Runduhren - im Prinzip, wie bei anderen VW-Tachos auch. Nur dass die Zeiger eben aus Pixeln sind und nicht aus Plastik.
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Das Kofferraumvolumen gibt VW mit 445 Liter an. Dafür muss der Zwischenboden aber nach unten. In dieser Stellung macht sich das Handgepäck schon recht breit.
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Die Rücksitzlehnen klappen im Verhältnis 60:40, für Skier gibt es eine Durchreiche. Die Ladefläche steigt leicht nach vorn an.
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Die Ladung kann an vier Ösen verzurrt werden. Unter dem doppelten Ladeboden ist Platz für Kleinkram. Dort haben auch Werkzeug,Verbandskasten, Reifenreparaturset und die abnehmbare Anhängerkupplung ihren Platz.
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Sechs Motoren gibt es, die drei Benziner und Diesel leisten jeweils 115, 150 und 190 PS. Die Basis hat Frontantrieb, bei 150 PS kann DSG und Allrad dazubestellt werden. Die Topmodelle haben immer Allrad und Automatik.
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Der T-Roc startet ab September zu Preisen um die 20.000 Euro. Dafür gibt es einen Dreizylinder-Benziner mit 115 PS und Frontantrieb. Der kleinste Diesel hat ebenfalls 115 PS, dazu kommen TSI und TDI mit je 150 und 190 PS.
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Allradantrieb gibt es bei den 150-PS-Motoren als Option, die Zweiliter mit 190 PS haben serienmäßig Allrad und DSG.
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Der Tiguan Style stellt seinen Käufer vor die Wahl: vier Dach- und Interieurfarben stehen zur Verfügung.
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T-Roc steht selbstbewusst am Heck zwischen den horizontalen Rückleuchten. Die Endrohre im Stoßfänger sind Fake, in Wahrheit endet der Auspuff hinter der Schürze.
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Der T-Roc fällt auf: Zweifarbenlackierung, große Räder unter den breiten Radläufen, die am Heck sogar in einer Schulter enden. Die Linien sind klar, die Kanten scharf, das ist typisch VW.
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Außen ist der T-Roc ähnlich groß wie ein Golf, nur drei Zentimeter unterscheiden die beiden Modelle in der Länge.
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Antreten soll der T-Roc gegen die wachsende Schar der kleinen SUV, die zum großen Teil von Importeuren stammt, aber auch aus dem eigenen Haus kommen.