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Ford Equator Sport: Eingekürzter SUV für China

Ford Equator Sport Eingekürzter SUV für China

Ford hat in China den Equator als Siebensitzer am Start. Jetzt folgt eine gekürzte Version, die auf den Namen Equator Sport hört.

Anfang 2021 hatte Ford in China den Equator an den Start gebracht. Mit einem Radstand von 2.865 Millimeter und einer Gesamtlänge von 4,90 Meter ist der als Fünf-, Sechs- und Siebensitzer zu haben. Jetzt schiebt Ford mit dem Equator Sport einen weiteren SUV nach, der sich optisch zwar am Equator anlehnt, aber wohl ein völlig anderes Auto ist.

In allen Bereichen geschrumpft

Allein beim Radstand spart sich Ford 14 Zentimeter. Die Gesamtlänge schrumpft um 27 Zentimeter. Die Breite bleibt unverändert bei rund 1,93 Meter, in der Höhe reduziert sich der Sport aber um fünf Zentimeter. Reichlich gespart wird auch unter der Motorhaube. Wo der Equator noch auf einen Zweiliter-Vierzylinder-Turbobenziner mit 224 PS und 360 Nm Drehmoment in Kombination mit einem Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe setzt, bleibt im Equator Sport nur ein 1,5 Liter großer Turbo-Vierzylinder-Benziner mit 170 PS übrig.

Die Abweichungen in allen Daten ist so groß, dass Insider von zwei völlig unterschiedlichen Plattformen ausgehen. Genaueres werden wir wohl erst erfahren, wenn Ford im November auf der Guangzhou Auto Show offiziell das Tuch vom Equator Sport zieht. Gebaut wird der Equator Sport wie auch der Equator beim Joint-Venture JMC-Ford. Auf den chinesischen Markt soll das Sport-Modell dann Anfang 2022 kommen.

Fazit

Ford bringt in China einen weiteren SUV auf den Markt. Optisch eifert der Equator Sport dem Equator nach, technisch unterscheidet er sich aber deutlich.

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