INKAS Lincoln Navigator L INKAS
INKAS Lincoln Navigator L
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INKAS Lincoln Navigator L 12 Bilder

Dieser Panzer sieht aus wie ein Lincoln Navigator

Zwei Handgranaten gleichzeitig - kein Problem

INKAS macht jetzt auch aus dem Lincoln Navigator einen schweren Panzerwagen – mit doppelter Hecktür.

INKAS aus dem kanadischen Toronto panzert mit Vorliebe große SUV. Jetzt haben die Kanadier auch eine Panzerversion des Lincoln Navigator L im Angebot. Der Navigator L ist von Hause aus schon kein leichter SUV: 2,7 Tonnen bringt der Brocken auf die Waage. Gepanzert wiegt er 4,5 Tonnen und soll einiges aushalten.

INKAS Lincoln Navigator L
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Ja, so sieht der Lincoln Navigator L auch aus, wenn er nicht gepanzert ist.

Luxus hinter dicker Schale

Dem kanadischen Hersteller selbst ist es am wichtigsten, dass der Lincoln von außen seinen Serien-Geschwistern sehr ähnlich sieht. Und innen gibt es aufgrund des langen Radstandes viel Platz. Außerdem ist der Innenraum luxuriös ausgestattet und erinnert nicht an karg funktionale Militärfahrzeug-Innenräume. Der Fahrer erhält Informationen über das Headup-Display, die Massage-Ledersitze sind klimatisiert und ein Hi-Fi-System mit 20 Lautsprechern sorgt für sauberen Klang in der gepanzerten Stube.

INKAS Lincoln Navigator L
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In der gepanzertes Stube bleibt das Serien-Cockpit des Navigator erhalten.

Beschussfest und handgranatensicher

Die Panzerung des INKAS Navigator L hält Geschossen vom Kaliber 7,62 × 51 mm NATO stand und auch zwei gleichzeitig explodierende Handgranaten können sie nicht knacken. Gut zu sehen ist die Panzerung beim Öffnen der Hecktür – hinter ihr verbirgt sich eine weitere Tür, die optisch stark an militärische Panzerfahrzeuge erinnert. Um das unbezifferte Mehrgewicht komfortabel aufzufangen, haben die INKAS-Ingenieure die Radaufhängungen verstärkt. Außerdem rollt der Navigator auf Reifen mit Notlaufeigenschaften. Eine optisch und akustisch arbeitende Signalanlage gehört zum Umbauumfang. Den 456-PS-V6-Turbomotor mit einem maximalen Drehmoment in Höhe von 691 Newtonmeter tastet INKAS nicht an.

Der Lincoln Navigator ist ab sofort verfügbar, sein Einstiegspreis beträgt 150.000 Dollar (aktuell umgerechnet zirka 137.306 Euro), was ungefähr dem Doppelten des Serienmodell-Basispreises entspricht. Mit zusätzlicher Luxusausstattung geht es locker hoch bis 250.000 Dollar (228.844 Euro), wie INKAS stolz betont.

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Fazit

INKAS baut Panzerfahrzeuge, die gerade noch nach Pkw aussehen – eine noch stärkere Panzerung wäre mit einer deutlichen Militärfahrzeug-Optik verbunden. Und der kanadische Hersteller steht in einem heftigen Wettbewerb mit anderen Panzerungs-Spezialisten und Serienherstellern wie Mercedes, BMW, Audi und Land Rover, die Panzerungen ab Werk anbieten.

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