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Subaru Outback Wilderness: Noch mehr auf SUV getrimmt

Subaru Outback Wilderness Noch mehr auf SUV getrimmt

Subaru legt in den USA den Outback als Version Wilderness auf. Mit mehr Bodenfreiheit und weiteren Features wird der Outback noch geländetauglicher.

Hierzulande gilt der Subaru Outback als absolutes Nischenmodell, in den USA ist der geländetaugliche Allradkombi ein Bestseller. Um dem amerikanischen Publikum den Outback noch schmackhafter zu machen, hat Subaru in den USA jetzt den Outback Wilderness vorgestellt – den robusteste und leistungsfähigste Outback der Geschichte.

Um ihn dazu zu machen, erhielt die bekannte Outback-Basis einen neuen Fahrmodus, eine erhöhte Bodenfreiheit, eine serienmäßige Motorschutzplatte, Geländereifen und eine verbesserte Federung.

Mehr Bodenfreiheit, optimierter Allradantrieb

Mit längeren Fahrwerksfedern und Stoßdämpfern steigt die Bodenfreiheit des Outback um etwa 2,5 Zentimeter auf nun beachtliche 24 Zentimeter. Zudem wurden die Federelemente auf den Geländeeinsatz abgestimmt. Für bessere Geländegängigkeit stehen auch die neu gezeichneten Stoßfänger vorne und hinten. Sie verleihen dem Outback nicht nur einen noch rustikaleren Auftritt, sie verbessern auch Rampen- und Böschungswinkel an Front und Heck.

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Der Wilderness soll im Gelände wirklich was können.

Es bleibt zwar beim CVT-Getriebe, das wurde aber überarbeitet um mit dem kürzer übersetzten Hinterachsdifferenzial (Achsübersetzung 4,44: 1) zu harmonieren. Darauf angepasst erlauben die erweiterten Fahrmodi Schnee/Schmutz und Tiefschnee/Schlamm exklusiv für den Outback Wilderness die automatische nahtlose Umschaltung von langsamen Geschwindigkeiten auf Geschwindigkeiten über 40 km/h. Für optimierten Grip auf losem Untergrund setzt der Outback Wilderness auf Yokohama Geolander All-Terrain-Reifen, die auf mattschwarzen 17-Zoll-Leichtmetallrädern montiert sind.

Sonderlack und rustikalere Optik

Optisch unterstreicht der Subaru Outback Wilderness seine Leistungsfähigkeit mit den bereits erwähnten neuen Stoßfängern, seinem sechseckigen Kühlergrill, größeren Radlaufverbreiterungen, einer robusten Unterfahrschutzplatte unter Motor und Getriebe, LED-Nebelscheinwerfern mit Sechskantdesign und einem mattschwarzen Folieneinsatz auf der Motorhaube. Dazu gibt es verteilt über die Karosserie zahlreiche Wilderness-Embleme sowie eloxierte Kupferanbauteile an der verstärkten Dachreling und den Abschlepphaken-Ankerpunkte. Abgerundet wird die Wilderness-Optik durch die Exklusiv-Farbe Geyser Blue.

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Kupferfarbene Akzente werten das Cockpit auf.

Sitzbezüge aus Spezialtextil, Alupedale, Allwetter-Fußmatten und ebenfalls kupferfarbene Elemente kennzeichnen das Interieur. Der Kofferraum ist mit einer wasserdichten Wanne bestückt.

Anders als in Europa setzt der Subaru Outback und so auch der Outback Wilderness in den USA auf einen 2,4-Liter-Turbomotor mit 260 PS bei 5.600 Touren und 375 Nm bei 2.000/min. In den US-Handel kommt der Subaru Outback Wilderness im Sommer 2021. Preise wurden noch nicht genannt.

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Fazit

Wer sich mit dem Subaru Outback tatsächlich ins Gelände wagt, wird sich über den Wilderness freuen. Ein optimierter Allradantrieb und mehr Bodenfreiheit gehen hier mit einer robustere Optik einher. Zu haben ist der Outback Wilderness allerdings nur in den USA.

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