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Leserwahl "Best Cars 2019"

Wählen und Autos gewinnen

Ein wenig Mühe kostete es schon, aus insgesamt 385 derzeit angebotenen Modellreihen die jeweils besten in elf Klassen auszuwählen. Doch der Einsatz lohnte sich: Unter allen Teilnehmern wurden diese drei Neuwagen im Gesamtwert von rund 150.000 Euro verlost.

Die Abstimmung „Best Cars 2019“ ist entschieden. Hier geht es zu den Gewinnern:

Best Cars 2019
Politik & Wirtschaft

So wurde gewählt

Teilnehmen konnten Sie über die Online-Umfrage: Best Cars 2019

Jeder Teilnehmer konnte maximal 22 Stimmen abgeben. Teilnahmeschluss für Best Cars 2019 war der 2. Januar 2019.

Als Teilnehmer hatten Sie zwei Stimmen pro Fahrzeugklasse: Mit der ersten benannten Sie Ihren Favoriten unter allen vorgestellten Autos, mit der zweiten das beste Modell unter den Importautos. Die Zweitstimme entfiel, wenn Sie sich bereits für ein Importmodell als Klassenprimus entschieden hatten. Die Beantwortung der gestellten Zusatzfragen war freiwillig. Ihre Wahlentscheidung hatte keinerlei Einfluss auf Ihre Gewinnchance. Eine Teilnahme per Liste war ausgeschlossen. Teilnahmeschluss war der 2. Januar 2019. Bei einer Postkarte galt das Datum des Poststempels. Der Rechtsweg war ausgeschlossen.

Teilnahmebedingungen

Teilnehmen konnte jeder Leser ab 18 Jahre, ausgenommen waren Mitarbeiter der Verlagsgruppe Motor Presse Stuttgart sowie deren Angehörige. Eine Teilnahme per Liste war ausgeschlossen. Die Gewinner wurden schriftlich benachrichtigt und in Heft 4/2019 mit Namen, Wohnort und Foto veröffentlicht. Mit Ihrer Teilnahme erklärten Sie sich damit einverstanden. Die Gewinnerdaten wurden unter den geltenden Bestimmungen des Datenschutzrechts für die weitere Bearbeitung des Gewinns an die Fahrzeughersteller übermittelt. Rechtsweg, Barauszahlung und Umtausch waren ausgeschlossen. Näheres zu den Teilnahmebedingungen und unserem Datenschutz finden Sie auf www.leserumfragen.de/ams

Best Cars 2019 - Die Kategorien

Auch wenn die Gesamtzahl der Klassen und Modelle bei dieser Leserwahl gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben ist – es hat sich viel getan in den letzten zwölf Monaten. Der Skandal um manipulierte Abgaswerte und die hohen Schadstoffbelastungen in manchen Städten haben die Beliebtheit des Dieselantriebs deutlich gemindert, Marken wie Porsche und Volvo wollen künftig ganz darauf verzichten. Zudem sorgen der neue Prüfzyklus WLTP und die Abgasnorm Euro 6d-Temp nun für realistischere Verbrauchs- und Emissionswerte, aber zugleich für langwierige Prüfverfahren jeder einzelnen Modellversion.

Das hat zu einer ausgedünnten Variantenvielfalt sowie verlängerten Lieferfristen für Neuwagen geführt, von denen auch Elektroautos stark betroffen sind. Denn die künftigen Grenzwerte sind nur mit elektrifizierten Antrieben zu schaffen, und die Nachfrage nach den Stromern übersteigt derzeit die Kapazität vieler Hersteller und Zulieferer. Die gute Nachricht: Das Angebot an Hybriden und E-Autos wächst in allen Klassen – ebenso wie die für viele Interessenten entscheidende Reichweite.

Diesel im Rückwärtsgang

Bei den Kleinsten spielt dieses Thema naturgemäß keine dominante Rolle, da die Micro-Cars überwiegend auf Kurzstrecken zum Einsatz kommen. Neben dem Pionier-Trio Citroën C-Zero, Mitsubishi EV und Peugeot iOn sowie dem VW e-Up stehen Smart Fortwo und Forfour als E-Alternativen bereit, und ab 2020 will die Daimler-Tochter ganz auf Verbrennungsmotoren verzichten. Bis auf den Ford Ka+ sind Diesel schon jetzt aus diesem Segment verschwunden.

Auch bei den etwas größeren Kleinwagen verlieren Selbstzünder an Bedeutung, obwohl das E-Angebot wie bisher nur aus BMW i3 und Renault Zoe besteht. Größere Änderungen gab es zuletzt bei Hyundai i20, Mini und Skoda Fabia, während der Audi A1 komplett neu aufgelegt wurde und sich nun die Basis mit den im Vorjahr erneuerten Konzernbrüdern Seat Ibiza und VW Polo teilt. Dass sie jetzt alle grundsätzlich vier Türen haben, unterstreicht ihre Tauglichkeit zum Erst- und Alleinauto.

In der Kompaktklasse herrscht ohnehin diese Erwartungshaltung, was die insgesamt 38 Vertreter mit stattlichen Außen- und Innenmaßen untermauern. Trotz der Dominanz des Schräghecks hält die kleine Renaissance der Stufenheck-Limousine in diesem Segment weiter an, wie ein entsprechender Ableger der neuen Mercedes A-Klasse aktuell zeigt. Daneben sorgen vor allem die Modellwechsel bei Ford Focus und Kia Ceed für Bewegung, ihr gutes Abschneiden in ersten Vergleichstests für Unruhe bei den etablierten Favoriten.

Eine Klasse darüber hat sich ebenfalls einiges getan, wobei Peugeot 508 und Volvo S60/V60 bewährte Vorgänger ersetzen, der Toyota Camry jedoch nach langer Abstinenz wieder neu in der Mittelklasse antritt. Bessere Chancen erhofft sich der japanische Autoriese zudem vom Lexus ES, der statt des bisherigen GS künftig dem deutschen Premium-Trio in der Business-Class Konkurrenz machen soll. Allerdings sind Audi, BMW und Mercedes in puncto Antriebs- und Karosserievarianten deutlich breiter aufgestellt als die Importe aus Europa, Asien oder den USA.

England in Führung

An der Spitze dominieren derweil klangvolle Namen aus Großbritannien das Feld, allein acht der 19 Bewerber stammen aus dem Vereinigten Königreich. Immerhin sieben steuert Deutschland bei, darunter die beiden einzigen Debütanten Mercedes CLS und AMG GT 4-Türer. Obwohl auch hier Downsizing und elektrifizierte Antriebe angesagt sind, gehören aufwendige Acht- und Zwölfzylinder noch immer zum guten Ton in der Luxusklasse – außer beim einzigen E-Auto, dem Tesla Model S.

Selbst bei den Sportwagen leistete die US-Marke vor zehn Jahren Pionierdienste, die derzeit nur von den Plug-in-Hybriden BMW i8 und Honda NSX weitergeführt werden. Die Lexus-Coupés RC und LC setzen beim Antrieb ebenfalls auf die Unterstützung durch einen E-Motor, doch ansonsten vertrauen die meisten Hersteller weiterhin auf die Überzeugungskraft starker Benziner mit vier bis 16 Zylindern. Dabei braucht es für ein authentisches Fahrvergnügen keinesfalls spektakuläre Leistungswerte, wie kleine und leichte Zweisitzer sowohl mit festem als auch flexiblem Dach unter Beweis stellen.

Trotz rückläufiger Absatzzahlen bleibt das Cabrio-Angebot gegenüber dem Vorjahr fast stabil (44 statt 46 Modelle), BMW verstärkt seine Palette sogar um den Z4 und den i8 Roadster. Dennoch findet Wachstum vor allem bei den SUV statt, die es in zwei Klassen inzwischen auf 113 Grundmodelle bringen. Zu den diesjährigen Neuheiten gehören vertraute Namen wie Audi Q3, Suzuki Jimny oder Toyota RAV4, aber auch attraktive Ergänzungen wie BMW X2, Borgward BX7 und Volvo XC40 sowie die extravaganten High-End-Offroader von Lamborghini und Rolls-Royce.

Elektro-SUV im Kommen

Auffallend bei den großen Vertretern der Zunft ist die Hinwendung zu alternativen Antrieben: Mit Audi e-tron, Jaguar I-Pace und Mercedes EQC kommen jetzt fast zeitgleich drei Elektro-SUV auf den Markt. Beim Hyundai Nexo erzeugt sogar eine Brennstoffzelle an Bord den erforderlichen Strom – eine vielversprechende, aber teure Technik für die Zukunft. In der realen Gegenwart sind optimal gereinigte Verbrenner auch bei den meisten der 43 gelisteten Vans die weit günstigere Wahl.

Apropos Wahl: Egal ob Ihre Favoriten unter den vielen Neuzugängen oder den bekannten Größen zu finden sind – lassen Sie es uns wissen. Nehmen Sie an der Online-Umfrage teil, nutzen Sie Ihre Chance und gewinnen Sie eines von drei Traumautos im Gesamtwert von rund 150.000 Euro. Wie es geht und welche Kandidaten in den einzelnen Klassen antreten, steht auf den nächsten Seiten. Viel Glück!

Welche Autos Sie gewinnen können, sehen Sie in der Fotoshow.

Teilnehmen können Sie über die Online-Umfrage: Best Cars 2019

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