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Neuer VW Golf VIII (2019)

So kommt die nächste Golf-Generation

VW Golf VIII Foto: Schulte 17 Bilder

Mit dem Modellwechsel 2019 wird sich der neue Golf optisch stärker vom Vorgänger unterscheiden, als das zuletzt der Fall war. Technisch entwickelt er sich zum Kompaktklasse-Passat. Was VW für die achte Generation plant, lesen Sie hier.

17.08.2017 Birgit Priemer, Jens Dralle, Holger Wittich 7 Kommentare

Erinnern wir uns: 2012 kam der VW Golf VII auf den Markt, das erste Modell von VW mit dem sogenannten Modularen Querbaukasten (MQB). Auf dieser hochflexiblen Architektur basieren künftig alle Modelle von Polo bis Passat samt ihrer Derivate. Die Vereinheitlichung verschiedener Baugruppen wie Antrieb, Fahrwerk, Assistenz- und Infotainmentsysteme soll unter anderem die Komplexität und Kosten senken.

VW Golf VIII Foto: Schulte
Der VW Golf VIII ist noch als Golf zu erkennen. Auch wenn er optisch in der neuen Generation stark überarbeitet wird.

Mittlerweile wurden fast alle Golf-Ableger und Antriebsvarianten einschließlich Erdgas-, Elektro- und Plug-in-Hybrid-Version präsentiert, einschließlich des Passat und des Tiguan. Nahezu alle Technik-Features, die der neue Passat dem Golf noch voraushat – wie etwa das frei programmierbare Instrumentendisplay, der Fußgängerassistent oder die nächste Infotainment-Generation –, kommen dank MQB ohne großen Mehraufwand dem VW Golf zugute – zum Teil schon beim Facelift. Noch weiter geht die nächste Generation: Der Golf VIII erscheint 2019, etwas früher als ursprünglich geplant.

VW Golf VIII ist leichter und sparsamer

Diese soll sich zudem optisch deutlich stärker vom aktuellen VW Golf unterscheiden als dieser von seinem Vorgänger. Das wollen die Designer mit veränderten Proportionen (etwas breiter und flacher) und markanteren Details (etwa Scheinwerfer) erreichen, wenngleich ihnen nicht allzu viel Spielraum bleibt – auch der nächste Golf muss sofort wieder als solcher erkennbar sein.

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Und er muss sparsamer werden, schließlich sinkt das Limit für den CO2-Ausstoß ab 2020 auf 95 g/km. Gerade der VW Golf als wichtiges Volumenmodell muss bei den Wolfsburgern für dieses Ziel einen kräftigen Beitrag leisten. Dazu wurde der Aerodynamik nochmal angepasst, Bisher unterbieten zwar einzelne Varianten wie der e-Golf, der GTE-Hybrid, der TGI (Erdgas) und der Bluemotion-TDI diese Marke, aber mit dem Einliter-Dreizylinder kommt nur ein Benziner im Golf als TSI Bluemotion unter die 100-Gramm-Schwelle. Aber, einen Golf-e wird es nicht mehr geben.

Neuer Golf 8 wird schlanker

Mit Modellgeneration acht will VW zudem das Fahrzeuggewicht noch mal um rund 50 Kilogramm senken. Auch der aktuell im Polo eingeführte Dreizylinder-TDI dürfte bis dahin reif für den VW Golf sein. Weiteres Potenzial bieten die bislang nur im 1.4 TSI eingesetzte Zylinderabschaltung ACT und vor allem die erwähnten alternativen Antriebe. Sie können den größten Beitrag zur CO2-Senkung liefern – wenn sie möglichst viele Käufer ansprechen. Dazu muss nicht nur der Verbrauch, sondern vor allem der Preis sinken.

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Rein wirtschaftlich betrachtet muss VW natürlich sämtliche Assistenzsysteme und Technologien am besten schnell über die gesamte Modellpalette ausrollen. Und ein zuverlässig und clever agierendes Navigationssystem kann den VW-Golf-Alltag ebenso vereinfachen, wie ihn der Notbremsassistent sicherer machen kann. Ob nun eine 360-Grad-Rundumsicht wirklich nötig ist, sei dahingestellt. Wichtig ist aber, dass die Golf-Käufer die Extras auch bestellen. Ob das die kostengetriebenen Fuhrpark-Manager machen? Wohl kaum. Und für Privatkunden sind viele Systeme schwerer greifbar als etwa schicke Räder, wie Ford lernen musste, als der Focus mit neuen Assistenzsystemen auf den Markt kam. Dennoch, der neue VW Golf VIII erhält ein aktives Lichtsystem, Adaptive Cruise (ACC) sowie eine Head-up-Display.

VW Golf bekommt Druck von Premium-Konkurrenz

VW kommt in Bewegung – nachdem der letzte Modellwechsel des VW Golf eher mau ausgefallen war. Aber die Marke muss auf den Angriff von BMW und Mercedes in dieser Klasse reagieren. Die drücken teure Oberklasse-Extras mit Wucht in 2er und A-Klasse – weil sich so gut Kasse machen lässt.

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Seppi84 17. August 2017, 19:14 Uhr
Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
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